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Microsoft und Toshiba entwickeln eBook-Displays

Polysilicon-Displays für eBooks und PDAs

Toshiba und Microsoft wollen gemeinsam Spezifikationen für "low-temperature polysilicon"-TFT-Displays erarbeiten. Man habe die Basis-Spezifikation jetzt abgeschlossen und will bis zum Jahresende erste Prototypen zeigen können. Die neuen "low-temperature polysilicon"-Displays sollen die Bildqualität eines digitalen Fotos aufweisen und zudem Microsoft-ClearType-Display-Technologie unterstützen.

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Insbesondere im Bereich von eBooks will man die neuen Displays positionieren, spielt hier die Lesbarkeit doch eine entscheidende Rolle. In der Basisspezifikation bieten die neuen eBook-LCDs eine Bilddiagonale von 7,7 Zoll bei einer Auflösung von 640 x 960 Pixeln mit 150 ppi (Pixels per Inch).

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Als Software soll auf den entsprechenden eBooks später der Microsoft Reader zum Einsatz kommen, der mit der ClearType-Technologie für eine besonders gute Lesbarkeit auf entsprechenden Displays sorgen soll. Bisher ist der Microsoft Reader bereits für Pocket PCs erschienen, eine Version für Desktops und Laptops soll in diesem Sommer folgen. Eine spezielle Version für eBooks soll kurz darauf folgen.

Die Polysilicon-TFT-LCDs sollen im Vergleich zu anderen LCD-Technologien höhere Auflösungen, mehr Farben und mehr Flexibilität im Design bieten. Das verwendete kristallisierte Silizium soll dabei einen höheren Elektronenfluss in den Transistoren als nicht-kristallisiertes Silizium aufweisen. Dies erlaube es, die LCD-Treiber direkt in das Display-Panel zu integrieren, statt diese extern unterzubringen. So soll sich deutlich Platz sparen lassen, der sonst für die Display-Peripherie benötigt wird.

Auch der Stromverbrauch der Polysilicon-Displays soll deutlich geringer ausfallen, was sie für die Verwendung in mobilen Geräten wie eBooks und PDAs prädestiniert.



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