Telekom: EBC-Interconnection-Vertrag mit Citykom Münster

Abrechnung nach tatsächlicher Nutzung der Infrastruktur

Die Deutsche Telekom hat mit Citykom Münster als erstem Carrier einen Interconnection-Vertrag auf der Grundlage des Element-Based-Charging-Modells (EBC) unterzeichnet. Künftig werden die Tarife auf Basis der in Anspruch genommenen Netzelemente abgerechnet.

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Besonders Carriern mit eigener Netzinfrastruktur wie etwa der Citykom Münster ermöglicht die neue elementbasierte Tarifstruktur - im Gegensatz zur bisherigen entfernungsbasierten Tarifstruktur - einen zielgenauen und somit kostenoptimierten Zugriff auf die Netzleistungen der Deutschen Telekom.

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Das neue Konzept soll die Gleichbehandlung aller auf dem TK-Markt in Deutschland tätigen Wettbewerber einläuten. Jedes Unternehmen hat im Falle der Nutzung des Netzes der Deutschen Telekom die gleichen Vorkosten bei der Produktion seiner Leistungen für den Endkunden.

Das gemeinsam zwischen der Citykom Münster und der Deutschen Telekom ausgehandelte EBC-Modell trägt weitestgehend der bisherigen Netzinfrastruktur der Partner Rechnung. Dem Vertragsabschluss ging eine mehr als einjährige Konsultationsphase zwischen der Deutschen Telekom, der Regulierungsbehörde und den Wettbewerbern voraus.

Bereits im Dezember des vergangenen Jahres hatte die RegTP einen Vorschlag der Deutschen Telekom für ein EBC-Modell veröffentlicht und alle Wettbewerber zu Stellungnahmen aufgefordert. Die daraus resultierenden Anregungen hat die Deutsche Telekom in dem nun mit der Citykom Münster vereinbarten EBC-Modell aufgegriffen und im gegenseitigen Einvernehmen einer Lösung zugeführt. Die Bedingungen des Vertrages regeln insbesondere die ab dem 01.02.2001 geltenden Preise für Interconnectionleistungen.

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