GEMA bittet PC-Hersteller zur Kasse

So freute sich die GEMA besonders, dass die Bundesregierung bzw. das Bundeskabinett nun über eine Vergütungspflicht für digitale Hightech-Produkte wie CD-Brenner und PCs berate. Gestärkt durch die Aufmerksamkeit, die das Thema nun erhält, ist die GEMA bereits am 1. Juli 2000 in einer bundesweiten Aktion an alle Hersteller und Importeure von PCs mit der Forderung herangetreten, die gesetzliche Vergütung zu bezahlen. Gleichzeitig forderte man die kontaktierten Unternehmen auf, binnen einer vierwöchigen Frist Auskunft über die Stückzahl ihrer seit 1. Januar 2000 veräußerten oder in den Verkehr gebrachten PCs Auskunft zu geben.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler Lagerverwaltung (m/w/d)
    STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst
  2. SAP-Applikationsmanager (m/w/d) Basis-Administration
    Kölner Verkehrs-Betriebe AG, Köln
Detailsuche

Bereits am 5. Mai kam es zu einer Entscheidung der Schiedsstelle beim Deutschen Patentamt, wonach die bisher geltenden Regelungen für das private Kopieren nicht nur für analoge sondern auch ungeschränkt für digitale Vervielfältigungen gelte. Auch in der EU-Urheberrechtsrichtlinie sehen sich die GEMA und die anderen Verwertungsgesellschaften Deutschlands, die in der Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) vertreten sind, bestätigt.

Die GEMA schüttet die gesamten Einnahmen nach Deckung der notwendigen Verwaltungskosten an die bezugsberechtigten Mitglieder und die in- und ausländischen Verwertungsgesellschaften aus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 GEMA bittet PC-Hersteller zur Kasse
  1.  
  2. 1
  3. 2


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elon Musk und Manchester United
Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche

Wenn Musk twittert, zittern die Anleger und nun auch Fußball-Fans. Wie sich der Milliardär endgültig ins Abseits bewegt und wie die Öffentlichkeit damit umgehen sollte.
Ein IMHO von Lennart Mühlenmeier

Elon Musk und Manchester United: Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche
Artikel
  1. Anti-Scalper: Amazon verkauft Playstation 5 nur noch mit Einladung
    Anti-Scalper
    Amazon verkauft Playstation 5 nur noch mit Einladung

    Prime ist nicht mehr nötig, aber dafür eine Einladung: Wegen anhaltender Lieferengpässe hat Amazon den Bestellvorgang bei der PS5 geändert.

  2. Shitexpress, Genesis, Anno 1800: Dienst gehackt, mit dem anonym Exkremente verschickt werden
    Shitexpress, Genesis, Anno 1800
    Dienst gehackt, mit dem anonym Exkremente verschickt werden

    Sonst noch was? Was am 17. August 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  3. Post-Quanten-Kryptografie: Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer
    Post-Quanten-Kryptografie
    Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer

    Die US-Behörde NIST standardisiert neue Public-Key-Algorithmen - um vor zukünftigen Quantencomputern sicher zu sein.
    Eine Analyse von Hanno Böck

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar bei Amazon & Co. • MSI Geburtstags-Rabatte • Neuer Saturn-Flyer • Game of Thrones reduziert • MindStar (MSI RTX 3070 599€) • Günstig wie nie: MSI 32" WHD 175 Hz 549€, Zotac RTX 3080 12GB 829€, Samsung SSD 1TB/2TB (PS5) 111€/199,99€ • Bester 2.000€-Gaming-PC[Werbung]
    •  /