Spieletest: Martian Gothic Unification - Horror im All

Screenshot #2
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Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Steuerung schon, denn Martian Gothic wird komplett über die Tastatur bedient. Bei der Bewegung der Charaktere kann man noch auf die komfortable Maussteuerung verzichten, aber wenigstens Menüs, das Inventar und Computerterminals könnten über die Maus bedient werden. So kommt es öfter vor, dass man versehentlich in einer brenzligen Situation zur nächsten Spielfigur wechselt oder ins Hauptmenü gelangt. Die Karte hingegen erreicht man nur sehr umständlich. Über die Tastatur ist es auch schwierig, auf Gegner zu zielen, was durch die manchmal ungünstigen Kamerapositionen noch erschwert wird. Denkbar wäre hier eine Art automatischer Zielfunktion à la Lara Croft. Wirklich mangelhaft erscheint dagegen die Speicherfunktion. Nur an Computerterminals - und dann auch nur begrenzt - kann gespeichert werden. Zu dumm, wenn dabei auch noch der eigene Computer abstürzt... Das ist eher frustrierend, als dass es das Spiel spannender macht.

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Screenshot #3
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Die Grafik hinterlässt einen ganz anständigen Eindruck, ist aber teilweise schon wieder überholt. Die Figuren bestehen aus recht groben Polygonen, die ziemlich ungelenkig durch die ansonsten schöne und detaillierte zweidimensionale Welt stapfen. Ein paar geschickte Beleuchtungseffekte wie flackernde Lampen oder farbige Lichter, die auch die Figuren beeinflussen und realistische Schatten werfen, um die gruselige Atmosphäre zu verdichten, hätten Wunder gewirkt. Die Musik tut dafür ihr Bestes, indem sie sich spannungsvoll im Hintergrund hält.

Fazit:
Martian Gothic ist ein schön schauriges Adventure mit nicht allzu anspruchsvollen Rätseln. So gruselig wie die Atmosphäre ist leider auch die Steuerung, was starke Nerven erfordert. Der Aspekt, drei Personen parallel zu steuern, ist mal was Neues, läuft aber weitestgehend darauf hinaus, Gegenstände per Rohrpost zu verschicken. Nur selten werden mehrere Aktionen wirklich zeitgleich ausgeführt.

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