Minister Müller will Internet-Steuer
Steuerausfälle durch grenzüberschreitenden E-Commerce in Zukunft vermeiden
Nach einem Bericht des Bonner Generalanzeigers will sich Bundeswirtschaftsminister Werner Müller für eine Internet-Steuer stark machen, die diejenigen Dienste, die normalerweise der Mehrwertsteuerpflicht unterliegen, besteuern soll.
Angesicht wachsender Umsatzvolumen im Internethandel seien die zu erwartenden Steuerausfälle nicht hinnehmbar und so sei beispielsweise beim Auslandskauf über das Internet bislang das Finanzamt nicht beteiligt, was sich nun ändern soll.
Einen Seitenhieb auf die teilweise zögernde Haltung der etablierten Firmen hin zum E-Commerce lancierte der Wirtschaftsminister auch noch. Man sei schneller weg vom Fenster, als man sich das je gedacht hätte, wenn man sich dem E-Commerce verweigere.
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