Spieletest: Soulbringer - Actionorientiertes Rollenspiel
Atmosphärisches und einsteigerfreundliches Fantasy-Game
Wer sich als Anfänger erstmals an einem Rollenspiel versucht, wird in den meisten Fällen auf Grund der langwierigen und meist recht komplizierten Charaktergenerierung schnell die Lust verlieren. Soulbringer von Infogrames bildet da eine löbliche Ausnahme, verlangt aber auch erfahrenen Recken noch genug ab.

Soulbringer
Schauplatz des Geschehens ist eine historische, fantasievolle Welt, in der einst sechs Dämonen grausam und unerbittlich herrschten. Nur den magischen Fähigkeiten des Zauberers Harbinger war es zu verdanken, dass diese Bösewichte unschädlich gemacht und in den Brunnen der Seelen verbannt werden konnten. Irgendjemand scheint dabei aber vergessen zu haben, einen Deckel auf besagten Brunnen zu legen, denn plötzlich sind die Dämonen zurück und auf dem Weg, die Weltherrschaft wieder an sich zu reißen.
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Screenshot #1
Der Spieler darf nun also dafür sorgen, dass die sechs Bösewichte wieder ihrer eigentlichen Bestimmung irgendwo in der örtlichen Kanalisation zugeführt werden. Dazu bereist man zuerst die Stadt Madrigal, um da vom weisen Onkel wichtige Informationen zu erhalten. Später gelangt man dann in zerstörte Königreiche, wüste Eislandschaften und verwunschene Städte.
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