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Sparkassen bringen Finanzportal und Online-Broker

Im Rahmen der Multikanalstrategie der Sparkassen-Finanzgruppe ist zudem vorgesehen, dass alle Sparkassen einheitlich entwickelte Internet-Module für einen gleichberechtigten Online-Vertriebsweg neben der Geschäftstelle nutzen. Als entscheidend für den Markterfolg sieht der DSGV die schnellstmögliche und kostengünstige Bereitstellung der Front-End-Software an. Innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe will man deshalb einen neu zu gründenden zentralen Online-Software-Provider beauftragen, entsprechende Module für die gesamte Sparkassen-Finanzgruppe zu entwickeln.

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Außerdem hat der DSGV-Vorstand mehrheitlich beschlossen, einen gemeinsamen Online-Broker als Profit-Center für die Sparkassen-Finanzgruppe zu errichten. Die Tätigkeit dieses gemeinsamen Dienstleisters bezieht sich auf das Wertpapierdirektgeschäft über das Internet. Die Wertpapierkonten der Kunden werden bei dem Online-Broker geführt. Die zur Deckung der Wertpapiergeschäfte notwendigen Geldkonten können bei den jeweiligen Sparkassen verbleiben. Bei dem Vorhaben will man auf die Vorarbeiten der Großsparkassen aufsetzen.

Für den Online-Broker soll eine Kapitalgesellschaft errichtet werden, an der sich die DGZlDekaBank mit 25,1 Prozent und die Sparkassen, gebündelt über die Regionalverbände, mit 74,9 Prozent beteiligen sollen.

Das gemeinsame Wertpapier-Brokerage auf Bundesebene soll dabei eine Ergänzung der Sparkassenangebote darstellen und hat das Ziel, im Segment des reinen Direktgeschäftes ein wettbewerbsfähiges Angebot zu unterhalten, das bislang hauptsächlich von den privaten Banken beherrscht wird.

Darüber hinaus will sich DSGV offensiv den Herausforderungen einer sich entwickelnden E-Commerce-Wirtschaft stellen, zugleich aber an den Grundprinzipien der Organisation, nämlich Dezentralität, Subsidiarität und Regionalprinzip, festhalten. Um diese Prinzipien zeitgemäß weiterzuentwickeln, wird bis zum Sparkassentag im Mai 2001 ein entsprechendes Regelwerk ausgearbeitet.

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