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ZDF, Telekom und Fantastic Corp. planen Breitbanddienste

Revolutionäre drahtlose Breitbanddienste für Deutschland

Das ZDF, die Deutsche Telekom und die Fantastic Corporation planen die gemeinsame Entwicklung einer Reihe von drahtlosen Hochgeschwindigkeits-Breitbanddiensten für die Übertragung an Kunden in ganz Deutschland. Die Grundlage hierfür bildet Fantastics Softwaretechnologie. Die besagten Dienste sollen eine nahtlose Verbindung digitaler Fernseh- und Audio-Broadcastübertragungen und interaktiver Inhalte zulassen und so die weltweit erste mobile Breitbandanwendung für den Business-to-Consumer-Massenmarkt darstellen.

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Die Unternehmen haben heute ihren Plan bekannt gegeben, gemeinsam eine Reihe von neuen, attraktiven Mediendiensten für den deutschen Massenmarkt zu entwickeln. Das ZDF wird die Inhalte über ein Bouquet erweiterter digitaler Fernsehkanäle zur Verfügung stellen. Die Deutsche Telekom soll ihre Infrastruktur dazu nutzen, die Inhalte in Deutschland zu übertragen. The Fantastic Corporation stellt ihre Software für die Breitbandübertragung und das Management von Multimedia-Inhalten zur Verfügung. Die drei Unternehmen wollen gemeinsam die Anforderungen für die Hardware der Empfangsgeräte festlegen und mit den Hardware-Lieferanten zusammenarbeiten.

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Die neuen Dienste ermöglichen es, alle Arten von digitalen Multimedia-Inhalten mit hoher und konstanter Geschwindigkeit an internetfähige Geräte zu übertragen.

Die Vereinbarung zwischen den drei Unternehmen steht am Ende einer Reihe von erfolgreich abgeschlossenen Pilotprojekten im Bereich drahtlose Breitbandtechnologie, die im Laufe des Jahres 1999 durchgeführt wurden. An einem dieser Pilotprojekte, das der Öffentlichkeit auf der IFA 99 in Berlin vorgestellt wurde, war auch der Fahrzeughersteller BMW beteiligt. Die Übertragung findet mit einer Geschwindigkeit von 16 Megabit pro Sekunde statt. Ein anderes Pilotprojekt wurde zusammen mit Nokia durchgeführt: Es gelang, Multimediainhalte mit "Handheld"-Geräten zu empfangen. Die Übertragungsgeschwindigkeit betrug 14,95 Megabit pro Sekunde - ausreichend, um die gleichzeitige Übertragung mehrerer Videodatenströme in Fernsehqualität auf das "Handheld"-Gerät des Endbenutzers zu unterstützen.

Beide Pilotprojekte basierten auf der unidirektionalen Übertragung von Breitbandinhalten sowie der Rückwähl-Option über ein Mobiltelefon.

Die Partner erwarten die Bereitstellung der ersten Dienste für den Verbraucher in der zweiten Hälfte des Jahres 2001.



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