o.tel.o senkt Internet-by-Call-Preise

Weltweit surfen für 3,3 Pfennig

Die Kölner Telekommunikationsgesellschaft Mannesmann o.tel.o senkt zum 1. Juli die Preise für den Internet-by-Call-Zugang. Für 3,3 Pfennig pro Minute kann man ab sofort über o.tel.o ins Internet, ein Tarif, den MSN schon zur CeBIT im Februar präsentierte.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Tarif gilt an jedem Tag der Woche zu jeder Uhrzeit. Für das Angebot verlangt o.tel.o weder eine Anmeldung noch einen Grundpreis oder einen Mindestumsatz. Es fällt allerdings ein Verbindungspreis von 6 Pfennig pro Einwahl an. Die Abrechnung erfolgt über die Telefongesellschaft, die den Teilnehmeranschluss stellt.

o.tel.o bietet auch die ISDN-Kanalbündelung mit einer Übertragungsrate von bis zu 128 kbit/s an.

Der o.tel.o-User kann zudem über fünf Megabyte Speicherplatz für eine eigene Homepage verfügen. Die Einwahl erfolgt über die Nummer 01011- 019 15 01, als Benutzername sollte man "o.tel.o" und als Kennwort "online" eintragen.

Wer sich nicht zutraut, den Zugang über das DFÜ-Netzwerk zu installieren, kann dies auch mit der kostenfreien o.tel.o-Installations-CD erledigen, über die die erforderlichen Einstellungen automatisch vorgenommen werden. Die CD-ROM funktioniert bei den Betriebssystemen Windows 95, 98, NT und Macintosh und kann telefonisch unter 0180-10 01011 bestellt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /