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Hindernisse auf dem Weg zum virtuellen Rathaus

Auch mangelndes Wissen über Wünsche und Präferenzen der Bürger steht einer langfristig erfolgreichen Umsetzung von E-Government im Weg. Zwar werten 87 Prozent der befragten Städte die Verbesserung des eigenen Image und eine deutlich bürgernähere Stadtverwaltung (81 Prozent) als besonders positive Effekte von E-Government. Die wenigsten Städte sind jedoch darüber informiert, was der Bürger vom Online-Angebot seiner Stadtverwaltung erwartet, 89 Prozent tappen hier im Dunkeln. Die Einführung EDV-gestützter Kundenmanagement-Systeme und eine systematische Marktforschung, wie in der Privatwirtschaft längst üblich, könne hier Abhilfe schaffen, so die Auguren.
Eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass öffentliche Verwaltungen den Sprung in die Informationsgesellschaft bewältigen können, ist die Ausstattung der Arbeitsplätze mit modernen Kommunikationsmedien. Tatsächlich haben in 69 Prozent der Städte nicht einmal ein Viertel aller Mitarbeiter einen Internet-Anschluss mit E-Mail-Zugang.

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89 Prozent der befragten Städte halten eine übergreifende Koordination zwischen den Kommunen für besonders wichtig , 80 Prozent wünschen sich für E-Goverment-Lösungen überregionale Standards. Eine besondere Rolle spielt dabei die Harmonisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen, so in erster Linie Regelungen zur digitalen Signatur, die nur sieben Prozent für ausreichend halten. Während Länder wie Großbritannien oder Australien längst nationale Strategiepläne vorgelegt haben, befürchten 50 Prozent der Städte, dass Deutschland durch mangelnde Kooperation von Bund, Ländern und Gemeinden im internationalen Vergleich weiter zurückfallen könnte.

72 Prozent sind aus diesem Grund der Meinung, dass Deutschland eine nationale E-Government-Strategie benötigt.

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