Interview: Berlin im Zeichen der digitalen Unterhaltung

GNN.de: Wie wollen Sie die unterschiedlichen Bedürfnisse von Fach- und Messebesuchern verknüpfen? Während erstere eher einen ruhigen Verhandlungsplatz oder Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch brauchen, sind letztere doch mehr an einem möglichst spektakulären Event interessiert.

Messe Berlin: Die IFA selbst ist das beste Beispiel dafür, wie es perfekt funktioniert, diese scheinbar schwierige Verknüpfung herzustellen: Die IFA ist gleichzeitig internationale Fach-, Order- und Publikumsmesse wie auch die perfekte Premierenbühne für neue Technologien, die regelmäßig rund 400.000 Besucher in ihren Bann zieht. Die IFA ist mit rund 150.000 Fachbesuchern aus aller Welt, mit Kongressen, Diskussionsforen und Symposien die Plattform, auf der Entscheidungen getroffen und die Weichen für die Zukunft gestellt werden.
Parallel dazu können sich die Privatbesucher an Ort und Stelle über die Neuheiten und Weiterentwicklungen dieser innovativen Branche informieren. Wer einmal genauer hinter die Kulissen der IFA geschaut hat, wird festgestellt haben, dass mindestens 30 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche ausschließlich für die Fachbesucher aus aller Welt reserviert ist , d.h., mit ausgefeilten Standdesigns werden unterschiedliche Zielgruppen individuell angesprochen und gegenseitige Synergien sichergestellt. Auch für die Fachwelt aus der Unterhaltungssoftware haben wir für 2001 ein großzügiges Fachzentrum eingeplant.
Mit anderen Worten: Neben den unzähligen spektakulären Events mit Stars und Sternchen ist die IFA ein Platz, an dem Aufträge in zweistelliger Milliardenhöhe geschrieben werden.

Anmerkung der Redaktion:
In diesem Jahr werden auf der erwähnten Kongressmesse e/Home voraussichtlich noch keine Spielehersteller zu finden sein. Im übernächsten Jahr, wenn die e/Home das zweite Mal stattfindet, könnte das jedoch anders sein. Details sollen zu gegebener Zeit bekannt gegeben werden, so Frank Sliwka.

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