Gigabit-Netz für Wissenschaft und Forschung gestartet

Amerikanisches Internet2 technisch überholt

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, hat heute in Berlin das neue Gigabit-Netz für Wissenschaft und Forschung in Betrieb genommen. Rund 160 Millionen DM werden bis zum Jahr 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für den Auf- und Ausbau des Gigabit-Netzes zur Verfügung gestellt.

Artikel veröffentlicht am ,

Edelgard Bulmahn
Edelgard Bulmahn
Bulmahn: "Mit dem neuen Gigabit-Netz setzen wir uns an die internationale Spitze der Internet-Technologie. Damit hat Deutschland das vielgelobte amerikanische Internet2 technisch überholt. Wir werden für Wissenschaft und Forschung in Deutschland das weltweit modernste Internet2 zur Verfügung stellen. Damit schaffen wir die Grundlage für Innovationen, Firmengründungen und neue Arbeitsplätze."

Inhalt:
  1. Gigabit-Netz für Wissenschaft und Forschung gestartet
  2. Gigabit-Netz für Wissenschaft und Forschung gestartet

'Der Kern'
'Der Kern'
Das G-WIN löst das Breitband-Wissenschaftsnetz (B-WIN) ab und basiert auf modernster Glasfasertechnologie. Das Netz steht für vielfältige multimediale Anwendungen und Dienste zur Verfügung. So können z.B. Vorlesungen online weltweit in verschiedene Hörsäle ohne Zeitverzögerung übertragen werden, "schwarze Löcher" im All werden auf verteilten Hochleistungsrechnern berechnet und Implantate für Operationen können unabhängig vom Operationsort am digitalen Bild des Patienten angepasst werden.

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Gigabit-Netz für Wissenschaft und Forschung gestartet 
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