Gigabit-Netz für Wissenschaft und Forschung gestartet
"Das neue Netz fördert wissenschaftliche Kommunikation und Leistungen in Deutschland. Wir wollen aber auch die Gründung von Internet-Start-ups aus der Wissenschaft als Motor des Internetbooms unterstützen und sicherstellen, dass Arbeitsplätze der IuK-Branche in Deutschland bleiben und hier neue Fachkräfte ausgebildet werden", betont Bulmahn.
In nicht allzuferner Zukunft könnten mit dem Know-how des Gigabit-Netzes auch neue kommerzielle Netze betrieben werden. In der Startphase können die Teilnehmer des G-WiN zunächst Anschlüsse mit bis zu 2,5 Gbit/s-Kapazität, später eine Vielzahl von 2,5 Gbit/s-Kanälen erhalten.
Realisiert wird das auf SDH/WDM basierende Projekt von der Telekom-Tochter DeTeSystem, beteiligt sind am Kernnetz insgesamt aber zwölf Telekommunikations-Unternehmen. Am Heinrich-Hertz-Institut wird bereits an der übernächsten Netzgeneration entwickelt, dem Terabit-Netz.
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