Abo
  • Services:

Palm verdoppelt seinen Umsatz

Mehr als 7,1 Millionen PDAs verkauft

Die ehemalige 3Com-Tochter Palm Inc. hat die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2000 bekannt gegeben, das am 2. Juni 2000 endete. Der Quartalsumsatz betrug 350,2 Millionen US-Dollar, was einer Steigerung von 101 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 174,3 Millionen US-Dollar und einer Steigerung von 29 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2000 mit einem Umsatz von 272,3 Millionen US-Dollar entspricht.

Artikel veröffentlicht am ,

Ohne Berücksichtigung der außerordentlichen Spin-Off-Kosten von 3Com beläuft sich der Quartalsgewinn auf 16,9 Millionen US-Dollar oder umgerechnet auf 0,03 US-Dollar pro Aktie. Das entspricht einem Zuwachs vom 147 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal (6,8 Millionen US-Dollar oder 0,01 US-Dollar pro Aktie). Unter Berücksichtigung der Spin-Off-Kosten beläuft sich der Nettogewinn im vierten Quartal auf 12,4 Millionen US-Dollar oder 0,02 US-Dollar pro Aktie.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, St. Gallen (Schweiz)
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Für das Geschäftsjahr, das am 2. Juni 2000 endete, bedeutet dies einen Gesamtumsatz von 1,058 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 88 Prozent gegenüber einem Umsatz von 563,5 Millionen US-Dollar im Fiskaljahr 1999.

Der Gewinn für das Geschäftsjahr liegt bei 57,5 Millionen US-Dollar oder 0,11 US-Dollar pro Aktie, was einer Steigerung von 81 Prozent gegenüber dem Vorjahresgewinn von 31,8 Millionen US-Dollar bzw. 0,06 US-Dollar pro Aktie entspricht. In dem Jahresergebnis sind 19,6 Millionen US-Dollar an Spin-Off-Kosten für das laufende Geschäftsjahr sowie ein Ertrag von 2,1 Millionen US-Dollar für den Verkauf von Technologien nicht berücksichtigt.

"Wir sind stolz, in unserem ersten Quartal als selbstständiges Unternehmen, so hervorragende Ergebnisse präsentieren zu können", sagte Carl Yankowski, Chief Executive Officer von Palm.

"Dieses Quartal ist darüber hinaus ein Meilenstein für die Ausrichtung unseres Unternehmens", sagte Yankowski. "Während die starke Stellung von Palm im Handheld-/Device-Bereich weiter ausgebaut wird, werden wir auch verstärkt in den Segmenten mobiler Internet-Lösungen und -Service eine führende Rolle anstreben."

"Unsere engen Verbindung zu den wichtigsten Zulieferern hat uns geholfen, die enorme Nachfrage bewältigen zu können", ergänzte Judy Bruner, Chief Financial Officer von Palm.

Palm konnte in diesem Quartal mehr als 1,1 Millionen Geräte ausliefern. Dies bedeutet eine Steigerung aller ausgelieferten Geräte auf über 7,1 Millionen weltweit.

Gleichzeitig kann Palm mit einer Lagerbestandshaltung von 32 Tagen und einer durchschnittlichen Dauer von 31 Tagen bei Forderungen aus Lieferungen und Leistung im Verhältnis zum Umsatz eine nach Meinung des Unternehmens hervorragende Bilanz vorweisen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  2. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)
  4. 77€ (Vergleichspreis 97€)

Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /