Frustration bei staatlicher Unterstützung von E-Commerce

Auf die Frage, welche Art von Produkten oder Dienstleistungen am häufigsten durch M-Commerce in Anspruch genommen wird, antworten 36 Prozent der Deutschen mit Finanzdienstleistungen, 25 Prozent mit B2B-Lösungen, 20 Prozent mit Freizeitbelangen und 4 Prozent mit Lebensmitteleinkauf.

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Die mit dem Internet angebotenen Möglichkeiten werden in Europa klar akzeptiert. Anbieterseitig sollte jedoch die Art der Dienste und Leistungen in ihrem lokalen Marktgefüge genau überdacht werden. Die Bedarfsweckung für M-Commerce-Lösungen hängt von verschiedenen Faktoren wie u.a. Rundfunk- , TV- und Pressewerbung sowie diversen kulturellen, geographischen und sozial-wirtschaftlichen Faktoren ab.

Ein Fazit der Nextra-Studie ist die Tatsache, dass wir dank der neuen Technologien zwar in einem globalen Dorf leben, innerhalb dieses Dorfes aber auch spezifische Eigenheiten existieren, die erst einmal verstanden werden müssen.

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