Spieletest: Daikatana - 3D-Shooter für Profis

Screenshot #2
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Steuerung und Gameplay sind identisch mit anderen vergleichbaren Titeln wie Quake und Half-Life, eine all zu lange Einarbeitungszeit ist dementsprechend nicht notwendig. Anfänger sollten jedoch trotzdem einen großen Bogen um Daikatana machen, denn der Schwierigkeitsgrad ist nicht bloß hoch, sondern geradezu exorbitant unrealistisch. Selbst auf der niedrigsten der drei Stufen muss man sich damit abfinden, in regelmäßigen Abständen das Zeitliche zu segnen. Dementsprechend ist es für den Spielspaß auch nicht gerade förderlich, dass Spielstände nur zu bestimmten Zeitpunkten angelegt werden können.

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Screenshot #3
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Im Spielverlauf stoßen dann noch zwei Mitstreiter zu Myamoto hinzu, sodass man spätere Abschnitte als Trio bestreitet. Dies verleiht dem Gameplay zusätzlichen Reiz, macht die Angelegenheit deswegen aber nicht leichter zu lösen, denn stirbt einer der Helden, ist auch für die anderen beiden Schluss. Dass die Intelligenz der Computergegner nicht besonders hoch ist, muss man schon fast als Segen empfinden, denn ansonsten würde man wahrscheinlich nie über den ersten Level hinauskommen.

Fazit: Daikatana ist ein grundsolider Ego-Shooter mit fantasievollen Gegnern, kleinen Rätseln, einer interessanten Story und einem viel zu hohen Schwierigkeitsgrad - nicht mehr und nicht weniger. Wer Revolutionäres von diesem Programm erwartet, wird definitiv enttäuscht sein, alle anderen bekommen hier ein Spiel geboten, wie es in dieser Form nicht einmalig, aber auch nicht schlecht ist. Solide Actionkost für Freunde schwerer Schlachten.

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