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Werden weniger UMTS-Lizenzen versteigert?

Bundesfinanzministerium erwägt Änderung des Verfahrens

Laut Informationen der Financial Times Deutschland berät das Bundesfinanzministerium darüber, weniger UMTS-Lizenzen als zunächst geplant zu versteigern. Grund dafür ist die stetig abnehmende Anzahl der möglichen Bieter und die dadurch befürchteten Mindereinnahmen.

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Nachdem sich nun auch MCI Worldcom zurückgezogen hat, sind von den anfänglichen 13 Interessenten nur noch acht mögliche Käufer übrig geblieben. Dadurch wächst die Unsicherheit über den erzielbaren Preis. Zudem machen sich die restlichen Unternehmen nun zurecht Hoffnung darauf, die Lizenzen zu einem geringeren Preis als erwartet zu erhalten. Schätzungen waren zunächst von einem Verkaufspreis von etwa 20 Milliarden DM pro Lizenz ausgegangen, der unter den jetzigen Umständen wohl kaum noch zu erreichen ist.

Die Financial Times beruft sich bei den Ausführungen auf einen engen Mitarbeiter von Finanzminister Hans Eichel, laut dessen Aussage man sich zwar noch keine Sorgen wegen der abnehmenden Bieterzahl mache, aber die Handlungsmöglichkeiten zur Änderung des Verfahrens juristisch prüfen wolle.

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