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Intel startet 100-Millionen- Dollar-E-Business- Initiative

Weltweite Intel Solution Center geplant

Intel hat zwei neue Initiativen vorgestellt, die Teil einer 100-Millionen-Investition sind, um E-Business-Lösungen für die Intel-Architektur zu entwickeln. Die Initiativen umfassen das Intel Server Applications Enabling Programm (SAEP) und die Eröffnung von Intel Solution Centern.

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Durch diese beiden Initiativen sollen OEMs (Original Equipment Manufacturer) und Web-Integratoren geprüfte E-Business-Server-Lösungen erhalten. Die meisten Anbieter von E-Business-Lösungen entwickeln nach Auskunft von Intel heute individuelle Lösungen für ihre jeweiligen Kunden.

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Die Investitionen von Intel zielen darauf ab, ein breites Angebot an Server-Lösungen zu entwickeln, das helfen soll, E-Business-Lösungen auf Intel-Architektur schnell und kostengünstig zur Verfügung zu stellen.

Die neuen Intel Solution Center stellen Web-Integratoren die notwendige Hardware, Software, Test-Ausstattung und technische Unterstützung zur Verfügung, um E-Business-Lösungen zu prüfen und zu entwickeln und das zusammen mit führenden Lieferanten der Industrie.

Die so entwickelten E-Business-Modelle sollen die Grundlage für Endkunden-E-Business-Systeme bilden.

Unternehmen, die an den Intel Solution Centern teilnehmen sind EMC, Hewlett-Packard, iXL, Mercury Interactive, Microsoft, Rational und U.S. Interactive. In den USA werden die ersten Zentren in Santa Clara (Kalifornien), Chantilly (Virginia) und DuPoint (Washington) eröffnet.

"Intel will die komplexe Aufgabe der Integration mehrerer Produkte von Hardware- und Softwareanbietern für unsere Kunden vereinfachen", erläuterte Abhi Talwalkar, General Manager der Intel Server Products Division.

In Europa sind die Standorte Reading (England), Paris (Frankreich), München (Deutschland), Amsterdam (Niederlande) und Stockholm (Schweden) geplant und in Asien China und Indien.



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