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Wissenschaftlicher Nachwuchs in der Informatik wird knapp

Das "Sofortprogramm zur Weiterentwicklung des Informatikstudiums an den deutschen Hochschulen (WIS) werde allein nicht ausreichen. Insbesondere lasse sich mit 100 Millionen DM auf fünf Jahre verteilt keinesfalls, wie verschiedentlich behauptet, die Zahl der Professuren an Hochschulen um 400 erhöhen, sondern nur um einen Bruchteil davon. Demgegenüber wolle beispielsweise Frankreich den Etat von INRIA (Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique) und der Spitzenuniversitäten in der Informatik verdoppeln, die USA investierten 900 Millionen Dollar allein in den nächsten PITAC(President's Information Technology Advisory Committee-Call).

"Es sind schnelle Entscheidungen und unbürokratische Maßnahmen auch auf Länderebene gefordert, die Situation zu entschärfen", forderte Mayr und kritisierte zugleich die in der Wirtschaft verbreitete Haltung, die Promotion als überflüssige Qualifikation abzuwerten."Für die Wettbewerbsfähigkeit auf globalen Märkten ist eine ausreichende Zahl von hochqualifizierten Nachwuchskräften in der Informatik unverzichtbar."

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