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Wissenschaftlicher Nachwuchs in der Informatik wird knapp

Hinzu kommt, dass in Deutschland die realen Chancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs, tatsächlich eine Informatik-Professur oder eine Festanstellung in einer Forschungseinrichtung zu erhalten, ungewöhnlich schlecht sind. Es lockt also nicht nur die Industrie, es locken ebenso die sehr viel flexibleren Hochschulen in den USA und in England.

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Die Gesellschaft für Informatik fordert daher Bund, Länder und auch die Industrie auf, alle Möglichkeiten zu mobilisieren, um die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses zu verbessern und damit die Qualität von Forschung und Lehre in den Informatik-Fachbereichen sicherzustellen.

Ein besonderes Augenmerk sollte dabei der Wirtschaftsinformatik zukommen, in deren Studiengängen das Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage besonders drastisch zutage trete. Auch die Industrie brauche Mitarbeiter mit wissenschaftlicher Zusatzqualifikation sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen hoher Qualität. Daher sei die wissenschaftliche Laufbahn so zu gestalten, dass sie auch für Spitzenkräfte eine Alternative zu einer Karriere in der Wirtschaft bleibe. Dazu gehörten interessante Forschungsthemen ebenso wie attraktive Arbeitsbedingungen.

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