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Microsoft verurteilt Bespitzelungsversuche von Oracle

Offizielles Statement veröffentlicht. Nachdem Oracle eingestanden hatte, mehre Handelsverbände und politische Gruppierungen bespitzelt zu haben, verurteilte Microsoft das Vorgehen des Softwareunternehmens heute in einer offiziellen Presserklärung.
/ Thorsten Wiesner
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Laut Microsoft ist insbesondere die Tatsache, dass Oracle die Spionage nicht nur betrieben hat, sondern sie sogar noch nachträglich versuchte zu rechtfertigen, äußerst fragwürdig. Vor allem Larry Ellison, CEO von Oracle, gerät ins Kreuzfeuer der Kritik: "Leider sorgen die jetzt veröffentlichten Berichte und Mr. Ellisons Versuche, das Verhalten seiner Firma zu rechtfertigen dafür, dass man sich nun Gedanken über die Absichten, den Umfang und die Dauer der Bespitzelungsaktivitäten machen muss" , so Microsoft.

Zudem fühle sich Microsoft von einer Vielzahl von Unternehmen und Gruppierungen angegriffen: "Diese Geschichte ist ein dramatischer Beweis dafür, dass sich Microsofts Konkurrenten in einer massiven Kampagne zusammengeschlossen haben, um auf unfaire Weise das öffentliche Ansehen von Microsoft zu beschädigen. Die jetzt veröffentlichten Berichte sind vielleicht nur die Spitze des Eisberges."


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