Abo
  • Services:

Endlich ein Business-Modell für Napster & Co.?

Bertelsmann Spin-off mit Lösung für File-Sharing-Systeme

Das Bertelsmann Spinn-Off Digital World Services, Spezialist für Digital Rights Management (DRM), will mit seiner Technologie File-Sharing-Systeme wie Napster ein legales Business-Modell ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Entwicklung der letzten Monate mache deutlich, dass das Potenzial für die Verbreitung digitaler Inhalte über das Internet enorm hoch ist. Bis zu 25 Millionen Songs werden täglich bei Napster kostenlos heruntergeladen. Das Interesse der Endkonsumenten an File-Sharing ist ungebrochen. So zumindest sieht Digital World Services die derzeitige Situation. Allerdings kämpfen File-Sharing-Systeme momentan mit zwei Problemen: Zum einen ist das Copyright nicht sichergestellt, zum anderen kann die Qualität der Musikstücke nicht garantiert werden: Songs sind schlecht oder unvollständig codiert, falsch benannt oder es handelt sich um Viren, die als MP3 getarnt sind.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, St. Gallen (Schweiz)
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Digital World Services will mit seinem Super-Distributions-System eine umfassende Lösung für beide Probleme bieten.

"Digital World Services stellt eine Komplettlösung zur Verfügung, die nicht nur die Abrechnung ermöglicht, sondern bei der zudem auch die Qualität der Produkte gesichert ist", so Johann Butting, CEO von Digital World Services.

"Inhalteanbieter und Künstler sehen ihr Urheberrecht geschützt und erhalten eine gerechtfertigte Bezahlung für ihre Produkte. Konsumenten können sicher sein, unverfälschte, nicht modifizierte Produkte zu erhalten. Und natürlich profitieren auch die Internet-Sites, die File-Sharing-Systeme betreiben, etwa über eine Umsatzbeteiligung oder Werbeeinnahmen. Digital World Services bietet dabei alle notwendigen Dienstleistungen, um solch ein legales Business Model aufzubauen."

Im Clearinghouse von Digital World Services erfolgt die Abwicklung aller finanziellen Transaktionen sowie die Verwaltung der Zugriffsrechte von Konsumenten auf die Inhalte. So sollen die Interessen der Inhalte-Anbieter gewahrt bleiben und den Endkunden ein qualitativ hochwertiges Original-Produkt geliefert werden - in voller Länge und ohne unangenehme Überraschungen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  2. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)
  4. 77€ (Vergleichspreis 97€)

Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /