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Spieletest: Metal Fatigue - Strategische Maschinenschlacht

Screenshot #2
Screenshot #2
Der Spielablauf ist in mehrere Phasen unterteilt. Nach einer eher langweiligen Einsatzbesprechung ohne Filmsequenzen können Einheiten und Gebäude verbessert werden. Die dafür benötigten Fertigkeitspunkte werden in der vorangegangenen Mission durch diverse Boni erspielt. Bevor es losgeht, werden in der kurzen Planungsphase für ein vorgeschriebenes Budget einfache Gebäude und Fahrzeuge erstellt. Danach läuft die Zeit gegen den Spieler, denn oft ist ein Limit vorgegeben und der Gegner schläft nicht. Untergrund, Oberfläche und Orbit stehen den Parteien gleichzeitig als Schlachtfeld zur Verfügung und für den Sieg ist es unabdingbar, keine dieser Ebenen zu vernachlässigen. Für vielfältige Taktiken sorgt also nicht nur die Ausrüstung der Combots, sondern auch die Spielumgebung selbst. Einsteiger könnten aber auf den drei parallelen Ebenen schnell den Überblick verlieren.

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Screenshot #3
Screenshot #3
Im Gegensatz zu den schön animierten Combots wurde leider keine der Ebenen besonders aufwendig gestaltet. Es fehlen die Details wie Vegetation, Schatten von Gebäuden oder Fahrzeugen, Reifenspuren bzw. Fußabdrücke der Combots oder Kampfspuren und verbrannte Erde, wenn Geschosse daneben gehen - all solche Feinheiten, die andere Spiele des Genres schon lange vormachen. Zwar ist das Gelände dreidimensional und weist auch große Höhenunterschiede auf, aber das hat kaum Einfluss auf das Spielgeschehen. Berge sind meist nur da, um den Weg zu versperren. An erhöhte Reichweite durch realistische Flugbahnen oder reale Sichtlinien ist nicht zu denken. Da wird auch die inzwischen Standard gewordene dreh-, kipp- und zoombare Kamera unbedeutend.

Fazit:
Metal Fatigue ist durch die mehreren Handlungsebenen und die Baukasten-Roboter ein sehr komplexes Strategiespiel, in dem der Spieler sowie die Computergegner verschiedenste Taktiken einsetzen können. Der wählbare Schwierigkeitsgrad stellt für jeden Spieler die richtige Herausforderung dar. Leider fehlen die im Genrevergleich häufig anzutreffenden optischen Finessen, dafür reicht andererseits für ein flüssiges Spiel bereits die Leistung eines Pentium II aus.

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