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Intels neuer Desktop-Prozessor heißt Pentium 4

Aus Willamette wird Pentium 4

Intels neue Generation von Desktop-PC-Prozessoren, die bisher unter dem Codenamen Willamette bekannt war, heißt nun offiziell Intel "Pentium 4".

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ehemals Willamette
ehemals Willamette
Der neue Name Pentium 4 baut auf einem der weltweit bekanntesten Markennamen auf und verweist damit auf "die langjährige Erfahrung von Spitzenleistung im PC-Bereich", so Intel. Die Einführung des neuen Pentium-4-Prozessors ist für die zweite Jahreshälfte 2000 vorgesehen.

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Der Willamette besitzt ein neues "hyper pipelined Design", das es mit längeren Pipelines erlauben soll, Instruktionen innerhalb des Prozessors schneller zu verarbeiten. Zudem kommt der Chip mit Streaming SIMD Extensions 2 und 144 neuen Instruktionen, die kompatibel zu den Streaming SIMD Extensions des Pentium-III-Prozessors sind, aber eine noch bessere Performance insbesondere bei der Videobeschleunigung und Verschlüsselung bringen sollen.

Einen weiteren Performance-Schub soll der schnellere Prozessorbus bringen, der beim Willamatte mit 400 MHz arbeitet, dreimal schneller als bei aktuellen 133-MHz-Systemen.

Den Chip selbst hatte Intel bereits im Februar unter anderem auf der CeBIT mit Taktfrequenzen von 1,505 GHz demonstiert.



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