Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Intels neuer Desktop-Prozessor heißt Pentium 4

Aus Willamette wird Pentium 4. Intels neue Generation von Desktop-PC-Prozessoren, die bisher unter dem Codenamen Willamette bekannt war, heißt nun offiziell Intel "Pentium 4".
/ Jens Ihlenfeld
Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Der neue Name Pentium 4 baut auf einem der weltweit bekanntesten Markennamen auf und verweist damit auf "die langjährige Erfahrung von Spitzenleistung im PC-Bereich", so Intel. Die Einführung des neuen Pentium-4-Prozessors ist für die zweite Jahreshälfte 2000 vorgesehen.

Der Willamette besitzt ein neues "hyper pipelined Design", das es mit längeren Pipelines erlauben soll, Instruktionen innerhalb des Prozessors schneller zu verarbeiten. Zudem kommt der Chip mit Streaming SIMD Extensions 2 und 144 neuen Instruktionen, die kompatibel zu den Streaming SIMD Extensions des Pentium-III-Prozessors sind, aber eine noch bessere Performance insbesondere bei der Videobeschleunigung und Verschlüsselung bringen sollen.

Einen weiteren Performance-Schub soll der schnellere Prozessorbus bringen, der beim Willamatte mit 400 MHz arbeitet, dreimal schneller als bei aktuellen 133-MHz-Systemen.

Den Chip selbst hatte Intel bereits im Februar unter anderem auf der CeBIT mit Taktfrequenzen von 1,505 GHz demonstiert.


Relevante Themen