Abo
  • Services:

connect: Einsteiger-Organizer keine echte Alternative

Ausstattung, Bedienung und Leistung nicht mit echten Palmtops vergleichbar

Organizer - kleine Datenbanken im Taschenrechner-Format - sind keine echte Alternative zu Palmtops, wie ein Test der Zeitschrift "connect" zeigt. Zwar sind Datenbanken mit einem Speichervermögen von mehreren 1.000 Adressen und Terminen schon zu Preisen unter 100 Mark zu haben, doch in Sachen Bedienungskomfort, Anwendungsvielfalt und Leistungsfähigkeit sind sie für ihre mindestens 800 Mark teuren Handheld-Geschwister aber keine ernst zu nehmende Konkurrenz.

Artikel veröffentlicht am ,

Die relativ eng stehenden Tasten der Datenbanken bereiten bei der Eingabe längerer Texte kaum Freude, so die connect-Redaktion. Hinzu kommt, dass die Auflösung der Organizer-Displays nicht besser ist als bei den meisten Handys. Daher ist es von großem Vorteil, wenn sich das Gerät an einen PC koppeln lässt und der Nutzer die Möglichkeit hat, seine Daten direkt über das Keyboard des Computers zu erfassen. Manche Geräte gleichen Termine und Adressen auf Tastendruck mit gängigen PC-Datenbanken wie zum Beispiel MS Outlook ab.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt (Home-Office möglich)
  2. ETAS, Stuttgart

Alle acht von connect geprüften Datenbanken verfügen über Kalender, Terminplaner mit Erinnerungsfunktion, Alarm, Telefonregister, Adressverwaltung sowie Notizfunktion. Fast alle Geräte haben außerdem einen Währungs-Umrechner sowie einen Taschenrechner an Bord. Bis auf eine Ausnahme müssen die Organizer im Test mit ihren ab Werk gelieferten Funktionen zurechtkommen - nur ein Modell kann Zusatzsoftware per CD-ROM oder Internet laden.

Klarer Sieger des connect-Vergleichstests mit dem Urteil "gut" wurde der Sharp ZQ 700M für rund 300,- DM. Er hat mit 1 MB RAM eine ausreichend hohe Kapazität und kann per Zusatzsoftware an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Platz zwei und die Testnote "befriedigend" gehen an den SF-7200SY von Casio, der rund 250,- DM kostet. Das Gerät ist mit 261 Gramm zwar kein Leichtgewicht, aber mit einem besonders großen Display, mehrsprachigem Menü und originellen Spielen ausgestattet.

Der Organizer-Vergleichstest des Magazins connect findet sich in der Ausgabe 14/00, die am 29.6.2000 erscheint.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  2. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  3. 915€ + Versand

Folgen Sie uns
       


Motorola One angesehen (Ifa 2018)

Lenovo hat auf der Elektronikfachmesse Ifa 2018 sein neues Android-Smartphone Motorola One vorgestellt.

Motorola One angesehen (Ifa 2018) Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
    SpaceX
    Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

    Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

      •  /