Abo
  • Services:

Smspay - einfach mit dem Handy zahlen

WebTrade.net GmbH verifiziert User per SMS

Die Kölner WebTrade.net GmbH will Anbietern wie Paybox Konkurrenz machen und das Bezahlen im Internet ganz einfach und unkompliziert mittels SMS abwickeln. Wie bei Paybox benötigt der Shop-Kunde dafür nichts weiter als einen Internet-Zugang und ein Mobiltelefon. Die Zahlungslösung soll sich dabei schnell und einfach in jeden Online-Shop integrieren lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Als Kernproblem einer jeden E-Commerce-Transaktion nennt WebTrade.net die Identifizierung des Verbrauchers, kann der Händler doch kaum prüfen ob der Kunde der ist, für den er sich ausgibt. "Wir sind überzeugt dieses Problem gelöst zu haben", sagt Helge Kiessler, Geschäftsführer der WebTrade.net GmbH. "Unser Ziel war es, ein System zu entwickeln, bei dem der Verbraucher erstens sofort online registriert werden kann und zweitens keine zusätzliche Software installiert werden muss. Dies ist uns mit Smspay gelungen. Jeder Kunde kann sich on-the-fly als Smspay User registrieren."

Stellenmarkt
  1. Abel Mobilfunk GmbH & Co.KG, Engelsberg, Rödermark
  2. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen

An der "Kasse" des Internet-Shops wählt der Kunde, dass er per Mobiltelefon zahlen möchte. Ist er noch nicht am WebTrade-System registriert, so gibt er einmalig seine persönlichen Daten an. Daraufhin bekommt er seine persönliche Geheimzahl (PIN) per E-Mail und eine TAN per SMS geschickt, womit der Shopper die Zahlung, wie vom Online-Banking bekannt, bestätigt. Zukünftig genügt die Angabe der Mobiltelefonnummer, die PIN und die jeweils vom WebTrade-System per SMS versendeten TAN, um in einem Shop zu bezahlen.

Eine Online-Demo liegt unter www.webtrade.net/smsdemo bereit.

Der Händler zahlt nur einen fixen Betrag pro Transaktion und auch Kunden ohne Kreditkarte - dafür mit Handy - können bei ihm einkaufen. Jeder Einkäufer ist durch Mobiltelefonnummer und E-Mail-Adresse identifiziert und zukünftig auch bonitätsgeprüft, verspricht WebTrade.net. Auch die Verfolgung säumiger Kunden will WebTrade übernehmen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Destiny 2 Digital Deluxe für 44,99€, AC Origins für 28,99€, ANNO 2205 Ultimate...
  2. 111€
  3. 88€
  4. (u. a. Logitech G Pro Gaming-Maus für 37€)

Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /