Norton Personal Firewall 2000 vorgestellt
Mit automatischer Konfiguration und einem Regelassistent soll das Programm auch für Internet-Einsteiger geeignet sein. Anwender können eine vordefinierte Sicherheitseinstellung auswählen oder die Firewall mit dem Regelassistenten schrittweise anpassen.
Indem der Anwender gezielt Verbindungen zu seinem Rechner blockiert, kann er Hackerwerkzeugen den Zugang zu vertraulichen Daten versperren. Der Benutzer kann dazu bestimmte Dateien, Passwörter, Kontonummern oder sonstige vertrauliche Informationen als solche deklarieren. Außerdem lässt sich gezielt festlegen, welche Anwendungen auf das Internet zugreifen dürfen.
Falls ein unbefugtes Programm wie etwa ein Trojanisches Pferd versucht, Informationen vom PC ins Internet zu senden, erhält der Anwender sofort eine Alarmmeldung und der Vorgang wird unterbrochen. Auch Downloads von Java-Applets oder ActiveX-Steuerelementen können verhindert werden. Mit Ereignisprotokollen und Statistiken erfasst Norton Personal Firewall 2000 neben den berechtigten Verbindungen zum Internet auch mögliche Attacken samt IP-Adresse des potenziellen Angreifers. Somit kann die Quelle eines Angriffs zumindest technisch zurückverfolgt werden.
Zudem protokolliert Norton Personal Firewall 2000 auch, welche persönlichen Informationen gesendet und welche Cookies, E-Mail-Adressen oder weiteren Ereignisse blockiert wurden. Durch die Blockade von Cookies von bestimmten Webseiten kann ein gewisses Maß an Anonymität des Anwenders gewahrt bleiben.
Das Programm ist Bestandteil des Sicherheitskomplettpakets Norton Internet Security, das bereits seit Februar für 149,- DM im Handel ist. Norton Personal Firewall 2000 kostet 99,- DM und ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.
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