Abo
  • Services:

Kai Krause gründet Hightech-Labor auf Ritterburg

Handytastaturen und elektronische TV-Zeitungen in der Entwicklung

Der Softwaremillionär Kai Krause gründet auf einer fast tausend Jahre alten Burg südlich von Bonn ein Forschungs- und Entwicklungslabor für Computerprodukte, das berichtet der Spiegel in der neuen Ausgabe. Von der Burg aus will der Softwarevisionär unter anderem bedienerfreundliche Handytastaturen entwickeln, interaktive Programmzeitschriften und sogar elektronische Hightech-Hemden, deren Farbgebung sich per Knopfdruck verändern lässt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der gebürtige Essener wanderte mit 19 Jahren nach Kalifornien aus und wurde dort mit Grafikprogrammen wie "Kai's Power Tools", "Goo", "Bryce" oder "Poser" weltbekannt. Vor einem Jahr verließ Krause die kalifornische Firma Metacreations und kehrt nun, zumindest zeitweilig, nach Deutschland zurück. Vor einem halben Jahr hat Krause die knapp zehn Millionen Mark teure Burg aus der Konkursmasse des "Burgenkönigs" und Unternehmers Herbert Hillebrand gekauft. Derzeit leitet der Softwareguru die Umbauarbeiten des Gemäuers, das er in "Byteburg" umgetauft hat.

Stellenmarkt
  1. transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH - epay, Martinsried, Föhren
  2. Consors Finanz, München

Das Anwesen umfasst 38 Zimmer, 13 Bäder, 15.000 Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche sowie 12 Hektar Land. Und neuerdings hat die Burg auch einen Anschluss ans Internet. Noch dieses Jahr sollen rund zwanzig Computertüftler von der Byteburg aus "benutzerfreundliche Innovationen" entwickeln, "nicht stumpfe Auftragsarbeiten, sondern Visionen", so Krause.

Eine von ihm gegründete Aktiengesellschaft übernimmt dabei die Finanzierung des Thinktanks und regelt den Kontakt zur Industrie, die gegen eine finanzielle Beteiligung Einblicke in die Forschungsarbeit erwerben kann. In wenigen Wochen soll die Homepage der Byteburg freigeschaltet werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

    •  /