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Spieletest: Flying Heroes - Luftiges Deathmatch

Shoot-them-up mit interessanten Flugobjekten

Wer 3D-Shooter wie Quake, Half-Life und Unreal Tournament auf Dauer zu eintönig findet, darf nun mit Flying Heroes von Take 2 Interactive die typischen Dungeons und Arenen verlassen und stattdessen in luftigen Höhen in eigenartigen Fortbewegungsmitteln seine Gegner vom Himmel schießen.

Artikel veröffentlicht am ,

Flying Heroes
Flying Heroes
Die Vorgeschichte, die eher an ein Rollen- denn an ein Actionspiel erinnert, führt den Spieler in die Fantasiewelt von Hisperia, in der vier verschiedene Clans um die Vorherrschaft streiten. In der so genannten Hisperian League werden Luftduelle ausgetragen, deren Sieger die Macht über den Planeten übernehmen.

Inhalt:
  1. Spieletest: Flying Heroes - Luftiges Deathmatch
  2. Spieletest: Flying Heroes - Luftiges Deathmatch

Screenshot #1
Screenshot #1
Nachdem man sich entschlossen hat, für welchen der vier verfeindeten Stämme man seine Energien aufwenden will, kann man sich im Tutorial mit der gewöhnungsbedürftigen, aber gelungenen Steuerung der Flugobjekte bekannt machen. Da es sich hier um ein historisches Fantasieprogramm handelt, geht man übrigens nicht mit schnittigen Raumgleitern oder Kriegsflugzeugen in die Kampfarena, sondern gondelt stattdessen mit eigenartigen Flugobjekten wie hölzernen Schiffen, Gänsen oder Kaffeekannen in der Gegend herum.

Spieletest: Flying Heroes - Luftiges Deathmatch 
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