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Mehr Privatsphäre für Windows- und Internet-Explorer-Nutzer

Microsoft demonstriert P3P-basierte Internet-Privacy-Lösung. Microsoft kündigte gestern an, in der nächsten Version von Windows Technologien zum Schutz der Privtasphäre entsprechend der P3P-Spezifikationen des W3C integrieren zu wollen. Die entsprechende P3P-fähige Windows-Version soll das für 2001 geplante Windows mit dem Codenamen "Whistler" sein, die, so betont Microsoft, den Internet Explorer integrieren soll.
/ Jens Ihlenfeld
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P3P soll Standards und automatisierte Wege bieten, um die Privatsphäre von Usern in Bezug auf die Webseiten, die sie benutzen, zu schützen.

Microsoft zeigte dazu auf der Platform for Privacy Preferences (P3P) Interoperability Session des World Wide Web Consortiums drei Technologien:

  • Privacy Statement Generator, eine Software, die dem Website-Betreiber eine Reihe von Fragen stellt und aus den Antworten eine Privacy Policie sowie ein zugehöriges P3P-Statement in XML generiert. Dieses kann auf der Website veröffentlicht und von einer P3P-kompatiblen Software verarbeitet werden.
  • Mit P3P-Unterstützung für den Internet Explorer ist dieser in der Lage, die Anforderungen des Users an seine Privatsphäre mit dem P3P-Statement der Website abzugleichen. In Zukunft soll diese Funktionalität Bestandteil des Internet Explorers von "Whistler" werden.
  • Ein P3P-kompatibles Microsoft Privacy Statement in XML soll ermöglichen, bisher existierende Microsoft Privacy Statements mit einem Browser-Helper-Objekt oder jedem P3P-kompatiblen Browsertool zu verarbeiten. Dies will Microsoft auf der eigenen Website zu Verfügung stellen.

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