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Deutsche Telekom investiert 4 Milliarden in Netzausbau

Internationale Infrastruktur wird ausgebaut

Die Deutsche Telekom hat beschlossen, innerhalb der nächsten fünf Jahre mehr als vier Milliarden DM in ihre künftige internationale Netzinfrastruktur zu investierten. Ziel ist es, auf der Basis eigener Netzressourcen einen weltweit durchgängigen Service anzubieten und das globale Leistungsspektrum ihrer Kunden weiterzuentwickeln. Die neue Infrastruktur soll an rund 90 Standorten in 40 Ländern der Erde aufgebaut werden.

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Das Netz wird die großen Wirtschaftszentren der Welt über eine Länge von mehr als 150.000 Kilometern mit eigenen Glasfaserstrecken untereinander verbinden. Dabei werden Technologien wie DWDM (Dense Wavelength Division Multiplexing) zur Erhöhung der Kapazität auf den einzelnen Trassen eingesetzt. "Selbstheilende" Ringstrukturen sollen zudem die Verfügbarkeit stark erhöhen.

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Erste Teilnetze konnten bereits im vergangenen Jahr realisiert werden. Europäische Städte wie Amsterdam, Brüssel, London und Paris wurden in einer Ringstruktur breitbandig miteinander verbunden und an das nationale Netz der Telekom angeknüpft. Auch die Verknüpfung mit Genf, Zürich und Mailand ist vor kurzem erfolgt.

Darüber hinaus will die Telekom konsequenter als bisher den globalen Carriermarkt mit Transportleistungen in den Segmenten Voice, Data und IP addressieren.

"Die Kombination unseres weltweiten Hochgeschwindigkeitsnetzes mit modernster Steuerungstechnik und bestqualifizierten Mitarbeitern in unserem internationalen Netzmanagementzentrum garantiert unseren Kunden optimale Bereitstellungszeiten und höchste Verfügbarkeit für ihren Service", sagte Gerd Tenzer zur aktuellen Entscheidung.

Das gesamte weltweite Netz wird vom neuen International Net Management Center in Frankfurt am Main gesteuert.



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