T-Online setzt auf Linux
Zum Ausbau des E-Mail-Systems erteilte T-Online im Mai 1999 Fujitsu Siemens Computers den Auftrag über die Lieferung von zunächst 48 Pentium-III-Prozessor-basierenden Primergy 470 Servern sowie von 43 Speicherschränken vom Typ Primergy S40. Die Lieferung erfolgte in den Monaten Juni/Juli 1999 und im Oktober 1999 konnte mit dem neuen System produktiv gearbeitet werden.
Ende 1999 kam noch einmal ein Nachfolgeauftrag zum weiteren Ausbau des E-Mail-Volumens, der mit weiteren 16 Primergy Servern N70-40 mit Pentium-III-Xeon-Prozessoren und weiteren 32 S40-Speicherschränken gedeckt werden soll.
Als Anwender-Software läuft eine E-Mail-Implementierung unter Linux, die von einem T-Online-Partner-Unternehmen installiert und an die Bedürfnisse von T-Online angepasst wurde. Die Anwendung dient zur Abwicklung des kompletten Mailverkehrs der Kunden von T-Online.