Voodoo2-Grafikkarte mit T&L - Innovation aus Japan

GA400 T&L-Prozessor von Realvision

Das japanische Unternehmen RealVision liefert seit einiger Zeit eine Voodoo2-Grafikkarte mit dem selbst entwickelten Geometrieprozessor GA400 aus, der die derzeit üblichen Transform & Lighting (T&L) Features beherrscht und der CPU die 3D-Berechnung abnimmt. Neben dieser Low-Cost-Lösung für Spiele und einfachere VR-Anwendungen bietet RealVision jedoch auch leistungsfähigere Produkte.

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Während das VREngine/VD Board (PCI) in der erweiterten Variante mit zwei Voodoo2-Chips im SLI-Modus etwa 6 Millionen Polygone/Sekunde darstellen können soll, liefert das VREngine/TE Board, die High-End-AGP-Lösung mit NECs PEC-LSI-Prozessor, in der einfachsten Version beachtliche 8 Millionen Polygone/Sekunde. Beim parallelen Betrieb von zwei VREngine/TE Boards (AGP und PCI) sollen bis zu 16 Millionen Polygone/Sekunde geboten werden.

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Beide Karten unterstützen OpenGL und werden mit Treiber für Windows 95, 98 und NT ausgeliefert. Ihren Einsatz finden sie hauptsächlich in VR-Anwendungen.

Der GA400-T&L-Prozessor ist von seinen Daten her wesentlich leistungsfähiger als NVidias GeForce256 bzw. GeForce2 GTS. RealVision bietet ihn auch interessierten Drittherstellern an. Auf der Ende Juli stattfindenden internationalen Grafikbusiness-Veranstaltung Siggraph 2000 wird der Hersteller seine VREngine/TE-Grafikkarte demonstrieren.

Kommentar:
RealVision könnte ein interessanter Partner für den T&L-scheuen Hersteller 3dfx werden, wenn es um zukünftige Produkte geht. Zumindest dann, wenn 3dfx endlich seine "Wir gegen den Rest der Welt"-Haltung aufgibt, mit der sich das Unternehmen schon öfter hervorgetan hat.

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