Suse-Linux geht nach Lateinamerika

Suse AG erschließt neuen Markt

Der Linux-Distributor SuSE hat als Auftakt für seine Lateinamerika-Vertriebsaktivitäten in Caracas, Venezuela, eine Niederlassung gegründet, um Linux- Produkte und -Dienstleistungen verstärkt auf dem mittel- und südamerikanischen Markt anzubieten.

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SuSE bietet die hauseigene Linux-Distribution seit mehr als einem Jahr auch als spanische Version inklusive landessprachlichem Handbuch und Installations-Support an. Seit Jahresbeginn liegt nun eine portugiesische Version von SuSE Linux vor, welche neben dem Ursprungsland natürlich besonders auch für den brasilianischen Markt vorgesehen ist.

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Zu den zentralen Aufgaben des SuSE-Standortes Caracas gehört die Ausweitung des Vertriebsnetzes für SuSE-Linux-Produkte im gesamten lateinamerikanischen Raum ebenso wie der Aufbau eines Netzwerkes an Business-Partnern, die ein qualifiziertes Support- und Trainingsangebot für Linux anbieten.

Die venezulanische Vertretung wird von Xavier Marmol geleitet, der seit 1995 als Systemadministrator die Linux- Migration und Wartung des mehrere hundert Rechner umfassenden Netzwerkes der Universität von Zula unter sich hatte. Er gründete 1997 die Venezuelian Linux User Group, die im letzten Jahr in Caracas die "LinuxWeek" initiierte, die weltweit erste Linux-Veranstaltung im spanischsprachigen Raum.

Als Grund für den Markteintritt gibt die SuSE Geschäftsführung die hohe Akzeptanz für Linux- und Open-Source-Lösungen in Lateinamerika an, was nicht zuletzt an den niedrigeren Total-Costs of Ownership des Betriebssystems gegenüber dem Großteil der Konkurrenz liegen dürfte.

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