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Dell und Red Hat schließen "One-Source-Allianz"

Zusammenarbeit bei Linux-Systemen und Dienstleistungen

Computer-Hersteller Dell und Linux-Distributor Red Hat haben eine "One-Source-Alliance" genannte Kooperation gestartet, in deren Rahmen der Einsatz von Linux im kommerziellen Bereich vorangetrieben werden soll. So wird Dell in Zukunft neben Microsoft Windows und Novell Netware auch Linux vorinstalliert auf seinen Rechnersystemen anbieten.

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Red Hat und Dell wollen ihren Kunden ein umfassendes Lösungsportfolio für die Entwicklung und Implementierung von Linux-Lösungen bieten. Durch die "One-Source-Allianz" bauen Dell und Red Hat ihre direkte Zusammenarbeit in der Entwicklungsarbeit aus, um auf die wachsende Marktnachfrage nach Internet-Infrastrukturlösungen zu reagieren. Beide Unternehmen fokussieren sich auf die Weiterentwicklung des Kernbetriebssystems in den Bereichen Stabilität, Verfügbarkeit und Administrierbarkeit sowie Sicherheit. Damit soll der "Reifungsprozess" von Linux weiter forciert werden, wie es in der Pressemitteilung heißt.

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Red Hat wird Dell PowerEdge-Server und Dell Precision-Workstations als primär zertifizierte Entwicklungsplattformen einsetzen. Neue Ausstattungsmerkmale von Red Hat Linux werden auf den Dell-Maschinen getestet und dann der Open-Source-Entwicklergemeinde für weitere Bewertungen und Tests zur Verfügung gestellt. Diese gemeinsame Entwicklung und Testabwicklung wird Dell einen Vorteil in der Time-to-Market-Phase bringen, so dass das Unternehmen seinen Kunden die neuesten Versionen von Red Hat Linux zum frühestmöglichen Zeitpunkt liefern kann. Sehr eng werden Dell und Red Hat auch an der Entwicklung von Linux 64 zusammenarbeiten, wobei auch unabhängige Softwareanbieter einbezogen werden, um Applikationen auf Intels IA-64-Architektur zu ermöglichen.

Dell und Red Hat arbeiten bereits seit einiger Zeit zusammen an der Entwicklung von Dells PowerApp.web Appliance-Servern, die im April angekündigt wurden. Toyota Motor Sales USA ist eines der ersten großen Unternehmen, das mit Red Hat ausgestattete PowerApp.web Appliance-Server einsetzen und bei rund 1.400 Händlern in den USA installieren wird.



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