MachZ - x86-kompatibles Ein-Chip-System für Linux

Neuer stromsparender Prozessor für eingebettete Systeme und Internet Appliances

Das seit 1990 existierende Unternehmen ZF Linux Devices wird auf der PC Expo mit dem MachZ einen hochintegrierten Prozessor vorstellen, der für Internet Appliances und eingebettete Systeme auf Linux-Basis gedacht ist. Er soll mit nur einem halben Watt auskommen und außerdem crashsicher sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Der 3,5 x 3,5 cm große und in 0,25 Micron gefertigte MachZ besitzt die komplette Mainboard-Logik sowie ein BIOS von Phoenix bereits auf dem Chip. Doch nicht nur das BIOS, auch das Betriebssystem selbst soll, wenn es entsprechend ressourcensparend ist, in einem Boot-ROM direkt auf dem Chip Platz finden. Damit soll das System besonders robust gegen Ausfälle sein.

Stellenmarkt
  1. IT-Systembetreuer (m/w/d)
    Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, München Obergiesing-Fasangarten
  2. ADAS R&D Director (m/w/d)
    Valeo Schalter und Sensoren, Bietigheim-Bissingen
Detailsuche

Der MachZ soll jedes PC-kompatible Betriebssystem wie Linux, DOS, viele Echtzeit-Betriebssysteme, WinCE, Windows 9x und Windows NT sowie entsprechende PC-Anwendungen nutzen können. Trotzdem siedelt ZF den MachZ eher im Linux-Bereich an - das angekündigte Entwicklersystem enthält unter anderem das BlueCat Linux und Entwicklerwerkzeuge von LynuxWorks, RedHat Linux, Caldera DR-DOS und ein Open-Source-RTOS.

Erst Anfang des Monats hat ZF Linux Devices angekündigt, in der aktuellen Finanzierungsrunde durch National Semiconductors, Samsung, Sands Brothers Venture Capital LLC, TAT Capital Partners Switzerland und diverse Privat-Investoren eine Finanzierung von insgesamt 15 Millionen US-Dollar erhalten zu haben. Auf der PC Expo, die nächste Woche in New York stattfindet, wird sich zeigen, wie sich das Unternehmen gegenüber Transmeta, Intel und der restlichen Prozessor-Konkurrenz platzieren kann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Streaming
Disney+ und die fehlenden Tonspuren bei Star Wars

Kleine Star-Wars-Fans werden bei Disney+ gerne mal hinters Licht geführt: Es ist frustrierend, wenn erst beim Anschauen klar wird, dass der Serie eine deutsche Tonspur fehlt.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

Streaming: Disney+ und die fehlenden Tonspuren bei Star Wars
Artikel
  1. Naomi SexyCyborg Wu: Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig
    Naomi "SexyCyborg" Wu
    Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig

    Naomi Wu wird in der Maker-Szene für ihr Fachwissen geschätzt. Youtube demonetarisiert sie aber wohl wegen ihrer Körperproportionen.

  2. Survnet: RKI will Corona-Meldesoftware verbessern
    Survnet
    RKI will Corona-Meldesoftware verbessern

    Die Software, mit der die Corona-Fallzahlen übertragen werden, sei teilweise unbenutzbar, kritisieren die Gesundheitsämter. Das RKI will nun nachbessern.

  3. Trägheitseinschlussfusion: Forscher erzielen wichtigen Fortschritt bei der Kernfusion
    Trägheitseinschlussfusion
    Forscher erzielen wichtigen Fortschritt bei der Kernfusion

    An der NIF wurde erstmals brennendes Plasma erzeugt, bei dem das entstandene Helium das Plasma weiter aufheizt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RX 6900 XTU 16GB 1.449€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Acer Gaming-Monitor 119,90€ • Logitech Gaming-Headset 75€ • iRobot Saugroboter ab 289,99€ • 1TB SSD PCIe 4.0 128,07€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • GOG New Year Sale: bis zu 90% Rabatt • LG OLED 65 Zoll 1.599€ [Werbung]
    •  /