Webcam im Burger-Restaurant
Dazu stehen 16 mit einer WebCam ausgestattete PCs bereit. Über Video-Conferencing können die Fast-Food-Kunden außerdem mit einem weiteren Burger King am Times Square kommunizieren.
Die Breitbandanbindung ans Internet übernehmen dabei ADSL-Modems von 3Com. Der Besitzer der beiden Lokale erwartet sich von dem Angebot eine Steigerung der Besucherzahl – schließlich sind beide Standorte stark von Touristen frequentiert.
Schon Anfang 1999 hat die Hamburger-Kette Burger King neben Whoppern, Pommes und Cheesburgern auch Internetangebote mit dem 3Com eingerichtet. Gäste können vom Platz aus E-Mails verschicken und Webseiten besuchen, chatten und diskutieren.
Man kauft am Counter oder über einen Automaten Onlinezeit. Die Internet-Terminals werden per Kabelmodem mit dem Internet verbunden. Eine Internet-Filtering-Funktion à la NetNanny oder PICTS sorgt dafür, dass die kleinen Besucher des Restaurants anstelle von Disney-Seiten nicht plötzlich die neueste Playboyausgabe vor Augen haben.
Auch der Erzrivale McDonalds experimentierte schon mit dem kombinierten Hamburger-Internet-Modell. Am 19. Februar 1997 wurde im französischen Lyon ein 200-sitziges McDonalds Restaurant mit zwei Internetterminals ausgestattet, die permanent mit dem Internet verbunden waren. Leider wurde das Angebot von der Kundschaft nicht sonderlich gut aufgenommen und verschwand wieder.
Welche fettsicheren Tastaturen beim neuesten Burger-King- Versuch, der leider auf die USA beschränkt ist, zum Einsatz kommen, wurde nicht bekannt.
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