AMD stellt Celeron-Konkurrent Duron vor

25 Prozent mehr Performance als Intels Celeron?

AMD stellt heute mit dem Duron-Prozessor einen Konkurrenten für Intels Low-End-Chip Celeron vor. So soll sich der Duron in Kürze mit Taktfrequenzen von 700 MHz, 650 MHz und 600 MHz in Systemen für unter 1.000,- US-Dollar finden.

Artikel veröffentlicht am ,

AMD Duron
AMD Duron
Laut AMD bietet der Duron-Chip in nicht genauer benannten Benchmarks bis zu 25 Prozent mehr Leistung als Intels Celeron-Prozessor bei gleichen Taktfrequenzen. Zu den ersten Herstellern, die Systeme auf Basis von AMDs neuem Chip angekündigt haben, zählen unter anderem Compaq, Fujitsu-Siemens, Hewlett-Packard, IBM und NEC.

Stellenmarkt
  1. Referatsleitung (w/m/d)
    Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. Digital Analyst - Schwerpunkt Redaktion (d/m/w)
    RND RedaktionsNetzwerk Deutschland GmbH, Hannover
Detailsuche

AMDs Duron-Processor basiert auf dem Athlon-Prozessor und ist für den Bereich Business und Heim-User positioniert. Der Duron bietet mit einem neuen Design 192KB On-Chip Cache sowie einen 100 MHz Front-Side Bus und Unterstützung für 3DNow! Technologie. Gefertigt wird der Duron im 0,18-Micron-Prozess in AMDs Fab 25 in Austin, Texas.

Die 700-MHz-, 650-MHz- und 600-MHz-AMD-Duron-Prozessoren sollen zu Preisen von 192,- US-Dollar, 154,- US-Dollar und 112,- US-Dollar in Tausenderstückzahlen ab sofort erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  2. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  3. Ubisoft: Breakpoint bekommt Ausrüstung aus der Blockchain
    Ubisoft
    Breakpoint bekommt Ausrüstung aus der Blockchain

    Sogar eine Nummer ist digital eingraviert: Ubisoft startet in Ghost Recon Breakpoint ein Experiment mit einzigartigen Helmen und Waffen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /