D21-Initiative wirbt in Schulen für IT-Berufe

1.300 Botschafter machen Absolventen Appetit auf Berufsausbildung

Über 1.300 so genannte "Ambassadore" aus Mitgliedsfirmen der Initiative D21 sollen in Abschlussklassen von Realschulen und Gymnasien für Berufe und Studiengänge der Informationstechnologie werben. Über die Homepage der Initiative D21 können sich Schulen online einen Botschafter aus ihrer Region aussuchen.

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Wie Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Wilhelm Barthelmeß, Vorstandsmitglied von D21 und Vorsitzender des Vorstandes der FIDUCIA Informationszentrale AG, bei der gemeinsamen Vorstellung des Projekts erläuterten, sollen Praktiker aus Unternehmen das bei Jugendlichen vorhandene Interesse für neue Medien aufgreifen und Bildungs- und Berufschancen aufzeigen: "Wir wollen Schülerinnen und Schüler praxisnah, fundiert und aktuell über die Möglichkeiten in der IT-Welt informieren", so Barthelmeß. Bundesministerin Bulmahn betonte: "Auf diese Weise wird nicht nur für eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich IT geworben, sondern für IT-Kompetenz ganz allgemein, ohne die wir in kaum einem Berufsfeld auskommen".

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Vor allem soll mit Vorurteilen und Klischees aufgeräumt werden, die bislang bei weiblichen Schülern nach Erkenntnissen der Veranstalter eher davon abgehalten haben, sich den IT-Berufen zuzuwenden. Informatik sei kein trockenes Anwenden von Programmiersprachen mehr, sondern teamorientiertes Projektmanagement.

Das Ambassador-Projekt ist Bestandteil des Sofortprogramms der Bundesregierung und Unternehmen zur Bekämpfung des IT-Fachkräftemangels.

Die Initiative D21 ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Institutionen und Politik mit dem Ziel, die Chancen der Informationsgesellschaft für mehr Wachstum und Beschäftigung in Deutschland zu nutzen. In den fünf Arbeitsgruppen Ordnungsrahmen, Vorreiterrolle des Staates, Bildung, Frauen und IT sowie Gründungsoffensive werden Reformvorschläge erarbeitet und Projekte gestaltet.

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