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Spieletest: Die Zeitmaschine - Futuristisches Adventure

Unterhaltsames Abenteuer

Wer hochsensible Geräte sein Eigen nennt, sollte Vorsicht bei ihrer Benutzung walten lassen. Sonst kann es einem wie dem armen Wells ergehen: Kaum ist die mit viel Sorgfalt entwickelte Zeitmaschine betriebsbereit, schon transportiert sie einen auf Grund unsachgemäßer Bedienung und einer urplötzlich auftauchenden Muschel in eine völlig falsche Zeit.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Zeitmaschine
Die Zeitmaschine
Anstatt eines kleinen Ausflugs in die Zukunft steht so gleich ein Sprung in das Jahr 800.000 nach Christus an. Und da ein Unglück selten allein kommt, verschwindet die dumme Zeitmaschine selbstverständlich auch genau in dem Moment, wo man sich leicht verwirrt in einer Zukunft wiederfindet, die man auf Grund der antiken Kulisse auch leicht mit der Vergangenheit verwechseln könnte. Und was diese komische Muschel so recht bedeuten soll, versteht man auch zuerst nicht; gar nicht so einfach, hier einen klaren Kopf zu behalten.

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Will man wieder in die traute Vergangenheit zurückkehren, muss die Maschine also ausfindig gemacht werden, was sich auf Grund der gewöhnungsbedürftigen Tastatursteuerung als nicht ganz so einfach wie gedacht erweist. Ist dieses Problem überwunden, erwarten einen kleinere Rätsel und kurze Gespräche an insgesamt 34 verschiedenen Orten.

Screenshot #1
Screenshot #1
Beeindruckend schön ist die Grafik vor allem im Intro und in den atmosphärischen Zwischensequenzen, ansonsten wirken insbesondere die Animationen der Charaktere doch ein wenig hölzern. An der deutschen Sprachausgabe gibt es nichts auszusetzen, und auch die sich im Verlauf des Spiels immer weiter ausdehnende Geschichte kann überzeugen.

Fazit:
Die Zeitmaschine ist ein solides Adventure, das technisch sauber umgesetzt wurde, es aber ein wenig am nötigen Pfiff fehlen lässt. Nichtsdestotrotz werden insbesondere Adventure-Freunde einige Stunden Spielspaß mit diesem Programm von Cryo Interactive haben.

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