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Die Zukunft des Internet - nicht alles rosig

Die Prognosen sind damit etwas nüchterner als die von ähnlichen Umfragen, besonders in den Themenkomplexen Medien-Konvergenz (Verschmelzung von PC und Fernsehen) und Arbeitsmarktbilanz.

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Die Prognose, dass die Beschäftigungseffekte der "Informationsgesellschaft" kurz- und mittelfristig "leicht negativ" sein werden, soll jedoch nicht als Globalaussage über die weltweite Arbeitsplatzbilanz der neuen Online-Welt gelten, denn Schwellenländer mit günstigen Entlohnungsstrukturen mögen von der Entwicklung profitieren. Auch sei der Gang der Dinge "in the long run" nicht überschaubar, so das Ergebnis der Studie. Für die nächsten Jahre aber sehen die Erfurter Kommunikationswissenschaftler keinen Nettozuwachs von Arbeitsplätzen.

"Niemand, das ist klar, kann die Zukunft 'prophezeien'. Dennoch kann die vorliegende Untersuchung dazu beitragen, angstfreie Fragen an die Chancen und Risiken des digitalen Kapitalismus zu ermöglichen. Die Auseinandersetzung mit neuen Kommunikationsmedien wird auch weiterhin einer der Schwerpunkte von Forschung und Lehre der Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt sein", heißt es abschließend.

Kontakt:
Universität Erfurt, Philosophische Fakultät, Kommunikationswissenschaft, Prof. Dr. Roman Hummel/ Prof. Dr. Patrick Rössner, Nordhäuser Straße 63, Tel.:0361/737-4170, Fax: 0361/737-4179.

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