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Spieletest: Tachyon: The Fringe - Weltraumaction

Screenshot #2
Screenshot #2
Das Gameplay ist hier nicht linear vorgegeben, der Spielverlauf hängt davon ab, welche Aufträge man erfüllt und wie erfolgreich man dabei ist. Allen Missionen gemeinsam ist jedoch die wunderbare, allerdings komplett englische Sprachausgabe, die mit Wortwitz und einer gelungenen Randgeschichte glänzt, und die beeindruckende Grafik, die Raumstationen und Schlachtschiffe ungeahnter Ausmaße auf die Bildschirme zaubert.

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Screenshot #3
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Nicht ganz unproblematisch gestaltet sich die Steuerung, denn da die Handlungsmöglichkeiten vielfältig wie selten zuvor sind, wird nur der geübte Spieler im Eifer des Gefechts in der Lage sein, gleichzeitig den Feind anzugreifen, die Energie des Schiffes zu überprüfen, mit dem Wingman zu kommunizieren und die kostbare Fracht im Auge zu behalten. Dafür wird man allerdings nach einiger Einarbeitungszeit mit Spieltiefe und Handlungsfreiheit in hohem Maße belohnt.

Fazit:
Tachyon ist Starlancer in vielerlei Hinsicht ähnlich, und in einigen Punkten sogar noch mal ein Quentchen besser. So erfreut man sich hier an der Hintergrundgeschichte, die bei Starlancer doch ein wenig kurz kam, zudem werden neben der puren Ballerei auch wirtschaftliche Elemente stärker betont. Grafisch liegen die Programme in etwa gleichauf, soundtechnisch weiß Tachyon besser zu gefallen. Insgesamt also Geschmackssache, für welches Programm man sich entscheidet - falsch liegt man jedenfalls mit keinem davon.

 Spieletest: Tachyon: The Fringe - Weltraumaction
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