Be lizenziert MP3-Technologie von Thomson Multimedia

Erweiterung von BeIA und BeOS angekündigt

Be Inc. bietet bereits mit BeOS 5 als erster Hersteller eines Betriebssystems eine volle Kodierung und Dekodierung von Audio im MP3-Format - der von Hause aus mitgelieferte frei erhältliche BladeEnc macht es bisher möglich. Nun hat Be angekündigt, dass sowohl BeOS 5 Professional als auch das Internet-Appliance-Betriebssystem BeIA mit einer neuen Profi-MP3-Software ausgestattet werden, die von Thomson Multimedia lizenziert wurde.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit bietet Be mit BeIA auch das erste Betriebssystem für Internet-Appliances, das die MP3-Erzeugung, -Verarbeitung und -Wiedergabe komplett unterstützt. Diese Appliances werden laut Be herkömmliche Geräte aus dem Unterhaltungsbereich ergänzen und damit auch u.a. über die gleichen Fähigkeiten verfügen wie PCs.

Stellenmarkt
  1. Senior Service Manager ServiceNow (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Projektingenieur Netzführung Strom (m/w/d)
    MVV Netze GmbH, Mannheim
Detailsuche

Thomsons MP3 Technologie erlaubt unter anderem die Umwandlung von Audio-CDs in MP3-Dateien, die gespeichert und beliebig abgespielt werden können. Die von Be vorausgesagten Geräte sollen damit außerdem in der Lage sein, Audio-Daten an mehreren Orten gleichzeitig wiederzugeben. So kann eine Internet-Appliance ein Programm aus dem Internet in Echtzeit abspielen und gleichzeitig Audio-Daten an einen PC in einem anderen Zimmer senden, wo sie aufgezeichnet, bearbeitet und wiedergegeben werden können.

BeIA ist eine geräteunabhängige Software-Plattform für die neue Generation von Internet-Appliances. Das flexible, auf BeOS aufbauende Design von BeIA soll die individuelle Konfiguration von Internet-Appliances für die spezifischen Bedürfnisse von Endanwendern ermöglichen - vom persönlichen Online-Portal bis zur Überwachung von Finanzdaten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Dice: Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt
    Dice
    Update-Roadmap für Battlefield 2042 vorgestellt

    Ob das reicht? Das Entwicklerstudio Dice hat seine Pläne für Battlefield 2042 vorgestellt. Der Shooter hat extrem niedrige Spielerzahlen.

  3. Glasfaser in Freiburg: Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter
    Glasfaser in Freiburg
    Telekom kommt wegen wirrer Auflagen nicht weiter

    Um Bauwurzeln zu schonen, sollte die Telekom in Freiburg Glasfaser im Zickzack ausbauen. Das dortige Tiefbauamt lehnte den Plan des Gartenbauamtes aber ab.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • HP Omen Gaming-Stuhl 319€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /