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Lizenziert Sega bald Dreamcast-Hardware?

Konsolenhersteller sucht offenbar Partner für ein neues Unternehmen. Nach einem unbestätigten Bericht der Asien-Ausgabe des Wall Street Journals befindet sich Sega auf der Suche nach japanischen und europäischen Partnern für die Gründung eines neuen Unternehmens, das sich der Herstellung und Lizenzierung von Dreamcast-Technik widmen soll.
/ Christian Klaß
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Zu den potenziellen Partnern sollen die japanischen Unternehmen NEC und Hitachi, zu den europäischen Unternehmen Imagination Technologies, Philips Electronics und STMicroelectronics zählen. NEC und Imagination haben für Sega bereits die PowerVR2-basierten Grafikchips produziert. Dessen Nachfolger entwickelt der Chiphersteller STMicroelectronics im Moment gemeinsam mit Imagination.

An dem neu zu gründenden Unternehmen könnte Sega laut dem Bericht mit 35 Prozent beteiligt sein. Gespräche mit potenziellen Lizenznehmern soll Sega bereits gestartet haben.

Sega Deutschland wollte den Artikel noch nicht kommentieren, der kurz nach Sonys Ankündigung zur Lizenzierung von PlayStation-2-Technologie auftauchte.


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