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Fujitsu Siemens Computers mit futuristischem Desktop PC

Dieser Ansatz für "reduzierte Komplexität" soll für wesentlich geringere Service- und Supportkosten sorgen, die Systemstabilität verbessern und die Gesamtkosten für Betrieb und Unterhalt über die Lebensdauer eines "Easy PC"-Systems reduzieren.

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Die Jetson-Rechner sollen sich dank einer geräuschgedämpften Festplatte und eines großen temperaturgesteuerten Ventilators durch besonders leisen Betrieb auszeichen. Zudem bieten die Jetson-Systeme vollen Support für die ACPI-Managementschnittstelle ("Advanced Configuration and Power Management Interface") mit kompletter "Save-to-RAM"-Unterstützung, die den Benutzer innerhalb von 15 Sekunden genau dorthin zurückbringt, wo er vor dem letzten Ausschalten gearbeitet hatte. Im "Save-to-RAM"-Stromsparmodus haben die Jetson Easy PCs eine Leistungsaufnahme von weniger als fünf Watt.

Die Software ist bereits installiert und die Vorgabeinstallation kann mit einer "Rettungs"-CD automatisch wiederhergestellt werden.

Die neue Jetson-Serie ist entsprechend den spezifischen Anforderungen von Kunden und Vertriebspartnern in den europäischen Ländern in einer Reihe von Konfigurationen erhältlich. Die Jetson-Systeme gibt es mit Intel-Celeron- und Pentium-III-Prozessoren. Die Intel-Celeron-Systeme zielen auf preissensitive Kunden ab, während die leistungsstarken Systeme mit Intel-Pentium-III-Prozessoren auf leistungsverwöhnte Kunden abzielen.

Beispiele für Channel-spezifische Jetson-Modelle sind das Einsteigersystem Jetson Basic mit Intels 566-MHz-Celeron-Prozessor und der Jetson Power mit einem 733-MHz-Intel-Pentium-III-Chip. Die Preise für die Jetson-Computerfamilie fangen bei etwa 800,- DM an.

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