• IT-Karriere:
  • Services:

Lucent: Bluetooth-Lizenzvereinbarung mit Ericsson

Produkte auf Basis der Bluetooth-Core-Architektur von Ericsson geplant

Die Microelectronics Group von Lucent Technologies hat eine Lizenzvereinbarung mit Ericsson Mobile Communications abgeschlossen. Ziel ist die Entwicklung von Lösungen für den Markt der drahtlosen Kommunikation nach dem Bluetooth-Standard auf Grundlage der Bluetooth-Core-Architektur von Ericsson.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf die gemeinsame Entwicklung eines hoch integrierten Bluetooth-System-on-Chip-Moduls, "Super Component" genannt, mit dem auf eine drastische Senkung von Kosten, Produktionszeit und Energieverbrauch abgezielt wird.

Stellenmarkt
  1. BROCKHAUS AG, Lünen
  2. parcIT GmbH, Köln

Die ersten Produkte, die aus dieser Zusammenarbeit hervorgegangen sind, sind das auf der Ericsson-Architektur basierende Hochfrequenzmodul W7020 und das Basisbandmodul W7400 von Lucent. Ericsson plant die Verwendung des HF-Moduls in einigen der ersten Bluetooth-Produkten. Darüber hinaus entwickeln die beiden Unternehmen derzeit den so genannten "Super Component", der das gesamte HF-/Basisband-Funksubsystem auf einem einzigen Bauteil vereint. Die Tatsache, dass sowohl das HF-/Basisband-Radiosubsystem als auch die "Super Component"-Lösungen bereits mit eingebauter Bluetooth-Qualifikation ausgestattet sind, bringt für Großhersteller einen Time-to-Market-Vorteil.

Die drahtlose Bluetooth-Technologie soll Mobiltelefonen, PCs, persönlichen digitalen Assistenten (PDAs) und anderen Geräten einen schnurlosen Zugriff auf gemeinsame Informationen ermöglichen. So können Benutzer z. B. ihre E-Mails auf dem Notebook aus der Ferne über das Mobiltelefon abrufen und lesen.

Eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Cahners In-Stat Group hat ergeben, dass es bis zum Jahre 2005 mehr als 670 Millionen Bluetooth-fähige Geräte geben wird.

Ericsson brachte die drahtlose Bluetooth-Technologie 1994 auf den Weg und arbeitet seit 1998 zusammen mit Lucent und anderen Mitgliedern der Bluetooth Special Interest Group (SIG) an der Entwicklung der Bluetooth-Spezifikation.

Letztes Jahr vereinbarten Lucent und Ericsson, sich das geistige Eigentum zu teilen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Folgen Sie uns
       


Polestar 2 Probe gefahren

Wir sind mit dem Polestar 2 eine längere Strecke gefahren und waren von dem Elektroauto von Volvo angetan.

Polestar 2 Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /