Homeplug-Standard für einfache Heimvernetzung verabschiedet

Datenkommunikation über das Stromkabel

Die amerikanische HomePlug Powerline Alliance, der unter anderem Compaq, Intel, Motorola, AMD, Cisco, S3 Diamond Multimedia, Texas Instruments und Matsushita angehören, hat einen Standard zur Heimvernetzung verabschiedet. Damit sollen beispielsweise Geräte der Unterhaltungselektronik unterschiedlicher Hersteller problemlos miteinander vernetzt werden können.

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Verschiedene andere Anbieter versuchten in der Vergangenheit, besonders das hausinterne Telefonnetz als preiswerten Datenüberträger zu nutzen. Die HomePlug Powerline Alliance einigte sich jedoch darauf, das üblicherweise in Gebäuden viel feiner verzweigte Stromnetz als Datenkabel zu verwenden.

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So könnten schon in wenigen Monaten Kühlschrank, Stereoanlage und Mikrowelle miteinander Verbindungen aufbauen. Gesteuert werden kann das Ganze beispielsweise über den heimischen PC oder auch über das Internet. Um auch einmal eine sinnvolle Anwendung aufzuzeigen: Dank der Vernetzung von Videorekorder und Internet-PC wäre es möglich, das Gerät vom Büro oder sogar vom Handy aus zu programmieren.

Das Konsortium hat die PowerPacket-Technik der Firma Intellon als beispielhaft herausgestellt, die zur Zeit Übertragungsraten von bis zu 14 Mbits schafft. In diesem Zusammenhang erscheint es ein wenig zweifelhaft, ob es sich um einen wirklich offenen Standard handelt.

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