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VIA stellt Apollo-Pro133A-Chipsatz mit S3-Grafikchip vor

Konkurrenz für Intels i810-Chipsatz. VIA Technologies stellt mit dem VIA ProSavage PM133 seinen ersten Chipsatz mit einem erweiterten S3-Savage4-Grafikchip vor, der Intels integrierten i810-Chipsatz im Grafikbereich um 15 bis 30 Prozent überflügeln soll. Der VIA ProSavage PM133 ist das erste Ergebnis des erst vor kurzem gegründeten Grafikhardware-Joint-Ventures von VIA und S3.
/ Christian Klaß
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Der im PM133 integrierte Savage4-Grafikchip greift auf den Systemspeicher zu (Shared Memory Architecture) und wurde um die 2D- und Videofunktionen des leistungsfähigen Savage2000 erweitert, besitzt jedoch weiterhin seinen "alten" 3D-Kern. Mainboard-Hersteller haben die Möglichkeit, einen AGP-4X-Slot zu bieten, um es ihren Kunden zu ermöglichen, den Onboard-Grafikchip bei Bedarf durch eine leistungsfähigere Grafikkarte zu ersetzen.

Der PM133 bietet ansonsten die vom Apollo-Pro133A gewohnten Features wie z.B. AGP4X, ATA-66 Festplattencontrollern, einen AC-97-Soundchip, Fast Ethernet, 66/100/133 MHz Front Side Bus (FSB) und Unterstützung für PC133 sowie VCM-Speichermodule. Der Chipsatz unterstützt Intel-Pentium-III-, Celeron- und VIAs Cyrix-III-Prozessoren.

Der VIA ProSavage PM133 wurde vorrangig für preiswerte, aber trotzdem leistungsfähige Komplettsysteme entworfen. Der Chipsatz kostet – zu Großhandelskonditionen – 40 US-Dollar.


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