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AMD stellt neuen Athlon-Thunderbird vor

Erster Chip aus AMDs Dresdner Fabrik. Auf der Computex in Taipei (Taiwan) stellte AMD am Morgen den neuen Athlon, Codename Thunderbird, vor, der mit einem auf dem Chip integrierten L2-Cache (256 Kbit) für deutlich mehr Performance sorgen soll. Zudem beginnt AMD mit der Auslieferung des Low-Cost-Chips Duron.
/ Jens Ihlenfeld
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AMD liefert die neuen Athlon-Chips mit integriertem L2-Cache an Hersteller wie Compaq, Fujitsu-Siemens, Gateway, Hewlett-Packard und IBM aus, die Systeme mit Geschwindigkeiten von 1 GHz, 950 MHz, 900 MHz, 850 MHz, 800 MHz und 750 MHz anbieten werden.

AMDs neuer Prozessor kommt sowohl im Slot-A- als auch dem neuen Socket-A-Gehäuse.

Der Duron-Prozessor hingegen kommt mit Taktfequenzen von 700 MHz, 650 MHz und 600 MHz.

AMD fertigt die neuen Athlon-Prozessors im 0,18-Micron-Aluminium-Prozess in der Fab 25 in Texas und erstmals auch in 0,18-Micron-Kupfer-Technologie in der neuen Fab 30 in Dresden.

Die Preise für die neuen Chips in Tausenderstückzahlen liegen bei 990,- US-Dollar für die 1-GHz-, 759,- US-Dollar für die 950-MHz-Version, 589,- US-Dollar für die 900-MHz-Version, 507,- US-Dollar für die 850-MHz-Version, 359,- US-Dollar für die 800-MHz-Version und 319,- US-Dollar für die 750-MHz-Version.

Die Duron-Chips kosten 192,- US-Dollar (700MHz), 154,- US-Dollar (650MHz) und 112,- US-Dollar (600MHz).


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