DataPlay - Weiteres Kapital für mobilen 500-MB-Datenträger

Münzgroßer mikro-optischer Datenträger für den mobilen Einsatz

Insgesamt 50 Millionen US-Dollar hat DataPlay Incorporated in der dritten Finanzierungsrunde von Unternehmen wie S3, Samsung Electronics, STMicroelectronics, Toshiba, der 3M-Tochter Imation und sogar einem Unternehmen aus der Musikbranche erhalten. Dabei scheinen die Investoren viel auf das von DataPlay entwickelte mikro-optische Speichermedium zu setzen, das vor allem in mobilen Geräten zum Einsatz kommen könnte.

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500 MB DataPlay Disc
500 MB DataPlay Disc
Das DataPlay Disc genannte Medium kann 500 MB Daten speichern und ist dabei nicht viel größer als Iomegas Clik!-Medien, die zudem nur eine Kapazität von 40 MB bieten. Vor allem für den E-Commerce-Bereich interessant ist die ContentKey-Technologie, mit der man nach Bezahlung auf DataPlay Disc ausgelieferte Daten über das Internet freischalten lassen kann.

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DataPlay hofft, dass die DataPlay-Disc-Laufwerke in Unterhaltungselektronik-Geräten wie digitalen Audioplayern, E-Books, tragbaren Spielekonsolen, Digital-Kameras und Internet-fähigen Mobiltelefonen ihren Einsatz finden werden. Die Beteiligung von Unternehmen wie S3 weist darauf hin, dass die DataPlay Disc ihren Weg nicht nur in RIO-MP3-Player sondern auch in PDAs, Information-Appliances und Webpads finden könnte.

Erste Geräte, in denen die DataPlay Disc zum Einsatz kommt, sollen in der ersten Jahreshälfte 2001 auf den Markt kommen. Zeitgleich sollen vorbespielte DataPlay Discs erhältlich sein. Einzelne unbespielte DataPlay Discs sollen zwischen 5 und 10 US-Dollar kosten - damit hat DataPlay gute Chancen, die Konkurrenz ins Schwitzen zu bringen.

DataPlay Incorporated mit Sitz in Colorado wurde im November 1998 gegründet und beschäftigt derzeit rund 80 Mitarbeiter.

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