Abo
  • IT-Karriere:

Germany.net senkt Zugangskosten auf bis zu 2,2 Pfennig

Günstiges Angebot gilt nur am Wochenende

Der Onlinedienst Germany.net senkt zum 1. Juni die Preise für den Internet-Zugang. Ab 2,2 Pfennig die Minute können germany.net-Kunden am Wochenende im Internet surfen. In der übrigen Zeit kostet die Minute 2,9 Pfennige.

Artikel veröffentlicht am ,

Um das Angebot nutzen zu können, muss man sich zunächst bei Germany.net anmelden. Der Zugang selbst kommt ohne Grundgebühr und Mindestumsatz aus. Leider werden pro Einwahl 6 Pfennig erhoben. Die Abrechnung erfolgt im ungünstigen Minutentakt.

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Berlin
  2. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin

Germany.net ist Teil der Arcor-Gruppe, zu der Mannesmann Arcor, o.tel.o, der Düsseldorfer Stadtcarrier ISIS und der Würzburger Citycarrier wücom gehören.

Ohne Anmeldung werden 3,3 Pfennige pro Minute und 6 Pfennig Verbindungsentgelt erhoben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 47,95€
  2. 98,00€ (Bestpreis!)
  3. 469,00€
  4. 92,90€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Huawei P30 Pro - Hands on

Das P30 Pro ist Huaweis jüngstes Top-Smartphone, das erstmals mit einem Teleobjektiv mit Fünffachvergrößerung kommt. Im ersten Kurztest macht die Kamera mit neu entwickeltem Bildsensor einen guten Eindruck.

Huawei P30 Pro - Hands on Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

Urheberrechtsreform: Was das Internet nicht vergessen sollte
Urheberrechtsreform
Was das Internet nicht vergessen sollte

Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media will Milliarden von Google
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    •  /